29
Juni
2016

gis-report-news*** 13/2016

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 13/2016 vom 29. Juni 2016

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Ein Gedanke vorab: „Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel." Konfuzius

 

Unsere Themen heute:

01 INTERGEO – Starker Standort, noch stärkere INTERGEO

„Hamburg zieht“, da ist sich Prof. Dr. Karl-Friedrich Thöne sicher. Denn der Standort passt bestens zur INTERGEO. Warum? Ein Interview mit DVW-Präsident und INTERGEO Veranstalter Thöne über eine wachsende High-Tech-Show und ein vielseitiges Kongressprogramm. WEITERLESEN

 

02 Geoportal Sachsenatlas: Update

Das Geoportal des Freistaates Sachsen erfährt nach dreijährigem erfolgreichem Betrieb durch den GeoSN ein umfassendes Update. WEITERLESEN

 

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GIS, GeoSQL, ETL: Das Seminarprogramm 2016 der Disy Akademie ist da

Die Disy Akademe bietet auch in diesem Jahr wieder ein umfangreiches Seminarprogramm rund um die Themen GIS, GeoSQL, ETL, Auswertung und Reporting. Brandaktuell liegt jetzt das Seminarprogramm 2016 vor.

GIS-Anwender, -Entwickler und -Administratoren, Geografen, Geoökologen, Datenbankexperten, Ingenieure – alle Menschen, deren Aufgabe es ist, Daten mit Raumbezug zu verarbeiten, zu interpretieren, Datenbanken miteinander zu verknüpfen oder Daten in andere Formate zu übertragen und zu validieren, sind hier genau richtig.

Weitere Informationen, Termine und Anmeldung unter www.disy.net/akademie.

 

03 Strategische Lärmkartierung für das Eisenbahn-Bundesamt

Im Auftrag des Eisenbahn-Bundesamtes und unter Leitung der Disy Informationssysteme GmbH führt das Konsortium der Firmen Disy, Pöyry und SoundPLAN bis Mitte 2017 die strategische Umgebungslärmkartierung durch. Bis zu diesem Zeitpunkt muss gemäß EU-Richtlinie die dritte Runde der strategischen Umgebungslärmkartierung nicht nur für die Hauptschienenwege der Bundesrepublik Deutschland, sondern auch EU-weit für alle Hauptverkehrsträger abgeschlossen sein. WEITERLESEN

 

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"Early Morning" oder "Late afternoon" Flugshow

Informationen im Bereich Vermessungs-UAV ist pures Geld wert und der Markt entwickelt sich dramatisch schnell. Was gestern noch als professionelles Flugerät galt, ist heute veraltet. Auch die Auswertesoftware wird laufend besser.

Sie lernen eine neue Messtechnik kennen, kaufen günstiger ein, produzieren schneller und bekommen bessere Ergebnisse als jemals zuvor. Nebenbei lernen Sie neue Aufgabengebiete und Kunden kennen. Wir zeigen Ihnen in einem Kurzseminar wie man mit LowCost Drohnen Topvermessungsergebnisse produziert oder anspruchsvolle Dokumentationen erstellt und neue Aufgabengebiete findet. Wir starten um 8:00 und sind um 10:00 Uhr mit der Flugshow und den Auswertungen fertig (optional Start 16:00). Nehmen Sie sich 2 Stunden Zeit und lassen sich begeistern von dieser faszinierenden Messtechnik und dem Leistungsvermögen der der neuesten Generation "LowBudget UAVs" und dem Workflow CADdy "Flying Surveyor".

Melden Sie sich an zur Flugshow am 8. Juli. 2016 (Anfahrtsskizze erhalten Sie nach der Anmeldung) via mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel. 089/427422-0 oder im WebFormular

Ihr Partner für Geoinformatik und intelligente Geoportale:

CADdy Geomatics GmbH

Geschäftsführer
Dipl. Ing. Helmut Wenninger
HRB 121509 Gerichtsstand München
Max-Planck- Str. 4

85609 München Dornach

+49(0)89 427422-0
+49(0)89427422-25

anrufen via skype: wenningerkapstadt

mail to :  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

04 Erdbeobachtung für die humanitäre Hilfe

Sie fliegen in bis zu mehreren hundert Kilometern Abstand zur Erde und können doch detaillierte Informationen liefern, die den Helfern am Boden ihre Arbeit erleichtern: die Erdbeobachtungssatelliten, deren Technologie in den nächsten zwei Jahren mit dem Projekt EO4HumEn+ (Extended EO-based services for dynamic information needs in humanitarian action) auch für humanitäre Hilfsorganisationen wie Ärzte ohne Grenzen oder das Rote Kreuz im Einsatz ist. WEITERLESEN

 

05 OpenRouteService wird Mobil - Version 3.3. unterstützt Amerika, Steigungsdaten und mehr!

Die neueste Version des auf Daten von OpenStreetMap basierenden OpenRouteService fokussiert auf verschiedene Optimierungen des Servers, sowie eine verbesserte Benutzererfahrung. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

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06 Topcon und Bentley Systems geben die Integration zwischen MAGNET 4.0 und ProjectWise bekannt

Erstellung von Planungsinhalten für bidirektionale Visualisierung während der Konstruktionsabläufe

Topcon Positioning Group und Bentley Systems präsentieren eine neue Ebene der direkten Kommunikation zwischen den Planungsanwendungen von Bentley und den Topcon Außendienst-Produkten - mit der bevorstehenden Veröffentlichung von MAGNET® 4.0. WEITERLESEN

 

07 Minecraft – Berlin im Klötzchenrausch mit Open Data

FME-Technologie bringt amtliche Geodaten in neue Anwendungen

Minecraft ist ein sogenanntes Open-World-Spiel, das auch von Schulen und freien Bildungsträgern in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt wird. Spielidee ist es, Klötzchen für Klötzchen, einzeln oder gemeinsam die eigene virtuelle Welt zu gestalten, faszinierende Bauwerke zu errichten oder ganze Städte und Landschaften entstehen zu lassen. WEITERLESEN

 

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Im Zeitraum 24. Juni 2015 - 24. Juni 2016 griffen 84.272 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 308.006 Seiten* auf. *Quelle PIWIK # Web Analytics

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08 Fichtner IT Consulting gewinnt SAP HERE IoT Challenge

Im November vergangenen Jahres schrieben HERE und SAP einen Wettbewerb für innovative Apps im Internet der Dinge unter Nutzung der SAP HANA® Cloud-Plattform sowie der HERE Location Services aus. WEITERLESEN

 

09 INTERGEO – Kongressprogramm online

Internationalität und hohe Fachkompetenz

„Die Themen sind so vielfältig wie die Geo-Community selbst“, sagt Professor Dr. Karl-Friedrich Thöne, Präsident des DVW, über das gerade veröffentlichte Kongressprogramm der INTERGEO. Dabei setzt der Veranstalter auf einen Mix aus brandaktuellen Akzenten und bewährten Themenfeldern.

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10 Datenpotenziale für innovative Lösungen nutzen

24. Kundentag der AED-SICAD

Besucher aus ganz Deutschland sind am 15. und 16. Juni 2016 zum Kundentag der AED-SICAD AG nach Bonn gekommen. Vor allem Vertreter der Kommunen sowie des Vermessungs- und Katasterwesens nutzen die Softwareprodukte des Unternehmens, das bundesweit Lösungen für den Public Sector anbietet. Die 24. Auflage des Branchentreffs mit mehr als 150 Besuchern war in diesem Jahr auch Teil der Veranstaltungsreihe GeoSOMMER 2016 der geobusiness region bonn. WEITERLESEN

 

11 BARTHAUER gewinnt Pilotkunden für Kooperation in Serbien

Im August 2015 gewann BARTHAUER die Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zur Implementierung des Netzinformationssystems BaSYS in Serbien und Bosnien-Herzegowina. Mit der Teilnahme an der RENEXPO WATER MANAGEMENT in Belgrad (Serbien) setze BARTHAUER die erste Stufe seines Projektes erfolgreich um. WEITERLESEN

 

12 Termine

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13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

 Neue Jobangebote:

! GIS Software Supporter/-in I Mensch und Maschine (MuM) I Geschäftsstellen in Stuttgart, Velen oder München I Stellenangebot vom 28.06.2016

! Umweltwissenschaftler oder Geoinformatiker (m/w) I Helmholtz-Zentrum Geesthacht I Stellenangebot vom 28.06.2016

! Sachbearbeiter/innen GIS für die computergestützte Luftbildinterpretation I Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen I Münster I Stellenangebot vom 24.06.2016

! Abteilungsleiter/in GIS - Projektleiter/in I RMK I Celle I Stellenangebot vom 17.06.2016

! Referendariat in Hamburg Vermessungswesen Geomatik Geoinformatik Geoinformationswesen I Freie und Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 16.06.2016

! Vermessungsingenieur/in als Projektleiter/in im Innendienst und Vermessungsingenieur/in für den Außendienst I Steuernagel Ingenieure GmbH I Frankfurt am Main / Rhein-Main-Gebiet I Stellenangebot vom 15.06.2016

! Wirtschaftsförderer (m/w) als Mitarbeiter (m/w) für das Sachgebiet Wirtschaftsförderung, Munich Airport Business Park I Gemeinde Hallbergmoos I Stellenangebot vom 14.06.2016

! Technische Sachbearbeiterin / technischen Sachbearbeiter als Teamleitung des Teams Luftbildwesen und 3D-Stadtmodelle I Landeshauptstadt Hannover I Stellenangebot vom 14.06.2016

! Vermessungstechniker/innen I Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung I Hannover I Stellenangebot vom 13.06.2016

! Diplom-Ingenieur/in bzw. Bachelor oder Master of Science Fachrichtung Vermessungswesen / Geoinformatik I Stadt Ludwigsburg I Stellenangebot vom 10.06.2016

! wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter, Kennziffer G 2 / 09 / 2016 I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 10.06.2016

! wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter, Kennziffer G 2 / 10 / 2016 I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 10.06.2016

! Mitarbeiter (w/m) für das Projekt GIS/Geomarketing-Mediaanalyse im Bereich Marketing International I Lidl Stiftung & Co. KG I Neckarsulm I Stellenangebot vom 08.06.2016

! Wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Team 3D-Anwendungen des Geschäftsbereichs Geodatenservice I Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung I Freie und Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 06.06.2016

! Vermessungsingenieur/in I Infraserv Höchst I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 03.06.2016

! Professur für Angewandte Geoinformatik I Hochschule Bochum I Stellenangebot vom 01.06.2016

 

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01 INTERGEO – Starker Standort, noch stärkere INTERGEO

Die INTERGEO 2015 in Stuttgart hat alle Rekorde gebrochen, was Ausstellungsfläche und Besucherandrang angeht. Erwarten Sie ähnlich positive Meldungen in Hamburg?


Prof. Dr. Karl-Friedrich Thöne

Ich bin mir nach der positiven Resonanz sicher. Die Standflächen der INTERGEO sind schon jetzt ausgebucht. Die an der fachlichen Weiterentwicklung der Geo-IT-Branche gesetzten Top-Themen ‚Smart Cities‘, ‚UAV‘ und ‚BIM‘ ziehen offensichtlich eine aktive Community an.

Der internationale Charakter der INTERGEO hat von Jahr zu Jahr zugenommen. Erwarten Sie eine Fortsetzung dieses Trends in Hamburg?

Der generelle Trend scheint ungebrochen – man nimmt die INTERGEO weltweit als die wichtigste Veranstaltung im Segment „Geo“ wahr und wir erwarten einen neuerlichen Anstieg der internationalen Gäste. Wir arbeiten beständig daran, die internationale Ausrichtung der INTERGEO bei Ausstellern und Besuchern auszubauen. Keynotes werden simultan übersetzt, die Referenten werden internationaler. Einen wichtigen Beitrag zur weiteren Internationalisierung werden unsere Länderpavillons leisten: UK ist Partnerland der INTERGEO 2016 und tritt mit fast 20 teilnehmenden Unternehmen auf. Die USA sind ebenfalls mit einem Pavillon für mittelständische Unternehmen vertreten. Und last but least: Der Standort Hamburg wird als global aufgestellte Metropole ebenfalls Gäste aus aller Welt anziehen.

Hamburg als Gastgeber der INTERGEO gilt als einer der Vorreiter in Sachen Smart City. Spiegelt sich das in der INTERGEO wider?

Smart City lautet wie gesagt eines der Top-Themen der Veranstaltung. Hamburg gilt als wirtschaftlich starke, lebenswerte Metropole. Hamburg hat sich früh eine Digitalstrategie verordnet, was sich heute in Best-Practice-Projekten widerspiegelt. Nachhaltige Stadtplanung, Klimaschutz, ein intelligentes Mobilitätskonzept und IT-gesteuertes Hafenmanagement sind dabei alles Aspekte, die ohne „Geo“ nicht funktionieren. Für den Dreiklang Smart – City – Geo ist Hamburg daher ein ideales Umfeld. Wir bringen Exkursionen ins Hafengebiet von Hamburg, in die faszinierende Welt moderner Architektur der Hafen-City und in den laufenden Betrieb einer Großbaustelle an der A7. Einen Einblick in die intelligente Vernetzung des Hamburger Hafens als einem von drei Top-Häfen in Europa wird Dr. Sebastian Saxe in seiner Keynote geben.

Welche weiteren Themen stehen hoch auf der Agenda der INTERGEO 2016?

Die weltweit wichtigsten Unternehmen der Branche präsentieren ihre Innovationen ganz bewusst im Rahmen der INTERGEO. Es werden Lösungen in den Bereichen der Mobilität, der Energieversorgung, des Klimaschutzes für lebenswerte Städte und ländliche Räume gezeigt. Bürgerbeteiligung und Datenschutz, aber auch Datensicherheit und E-Government sind dabei wichtige Bausteine der kommenden Entwicklungen. Auf der INTERGEO wird all dies intensiv diskutiert. Sie ist die Plattform, auf der sich Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement in ihrer ganzen Vielfalt begegnet und ausgetauscht wird. Ein weiteres Kernthema ist die Nachwuchsgewinnung. Der Fachkräftemangel der IT-Branche schlägt voll auf die Geo-IT-Branche durch. Wir nutzen die INTERGEO als ideale Plattform, um das positive Image der Geo-Branche jungen Menschen als Berufsperspektive zu vermitteln.

Wie hat sich die interaerial SOLUTIONS im Vergleich zur Auftaktveranstaltung im letzten Jahr weiterentwickelt?

Interesse und Nachfrage im Bereich UAVs nehmen aktuell rasant zu – und zwar für Content als auch für Lösungen und Dienstleistungen. Gerade im Vermessungsbereich ist der Einsatz von UAVs sehr weit professionalisiert. Der rechtliche Regelungsrahmen steht weitgehend und hat Klarheit darüber gebracht, was geht und was nicht geht. Daher wächst die interaerial SOLUTIONS selbstverständlich. Wir rechnen mit mehr als doppelt so vielen Ausstellern wie noch im Jahr zuvor. Auch das Vortragsangebot im Forum wird ausgebaut und in der schon traditionellen Flightzone werden die Copter wieder aufsteigen.

Gibt es weitere Highlights, die die Nähe zum Hafen und zur Küste mit sich bringen?

Maritime Aufgaben der Ingenieurvermessung ziehen sich wie ein roter Faden durch weitere Teile der Veranstaltung. Dies betrifft Infrastrukturprojekte über Seewege oder hydrografische Vermessungen – spannende Themen mit globaler Relevanz, wenn wir an die weitere Nutzung beispielsweise für Offshoreparks zur Gewinnung alternativer Energien aus Wind denken. Die Gestaltung der Energiewende ist ein Dauerbrenner auf der INTERGEO mit immer neuen Facetten und komplexen Vernetzungen.

Über den Kongress informiert auch INTERGEO TV unter www.intergeo-tv.com.

Die INTERGEO 2016 findet vom 11. bis 13. Oktober in Hamburg statt. Weitere Informationen: www.Intergeo.de ZURÜCK

 

 

02 Geoportal Sachsenatlas: Update

Mit der Freischaltung stehen den zahlreichen Nutzern ab dem 17. Juni neben der technischen Weiterentwicklung auch neue und verbesserte Funktionalitäten in einem frischeren Design zur Verfügung.

So lassen sich nun u. a.

  • in den Kartendarstellungen die Transparenz der Hintergrundkarten regeln, Beschriftungen als Freitext einfügen sowie Farben und Symbolevon eingefügten Grafikobjekten anpassen,
  • eigene Geodaten in den Formaten Shape, DXF, KML, CSV und GPX in die Karte importieren, z.B. Einladen von Behördendaten mittels Shapefile oder von GPS-Tracks,
  • in die Karte eingefügte Geodaten in diesen Formaten auch exportieren. Darüber hinaus wurden die Suchfunktionalitäten optimiert durch
  • farbliche Unterscheidung der Such- bzw. Trefferkategorien,
  • Ergänzung zusätzlicher Filtermöglichkeiten, z.B. Einschränken der Treffer auf „Kartendienste“,
  • Export der Trefferliste als CSV-Datei um z. B. eine Liste aller Kartendienste einer Behörde zu erstellen,
  • Anzeige von Detailinformationen für die in der Karte dargestellten Suchtreffer (Orte, Adressen, Flurstücke etc.).

Das Geoportal Sachsenatlas unterstützt als Basiskomponente des EGovernment im Freistaat Sachsen die Bereitstellung sowie Nutzung einer Vielzahl von Geoinformationen staatlicher und kommunaler Behörden.

Mit der zunehmenden Verfügbarkeit an sächsischen Geodaten und dem Update bieten sich sowohl für die Verwaltung als auch für die Bürger und die Wirtschaft weitere Möglichkeiten zur eigenen aufgabengerechten Gestaltung von Kartendarstellungen sowie zu deren Integration in Webauftritte und zum Teilen auf Social-Media-Plattformen.

Weitere Informationen: www.geoportal.sachsen.de ZURÜCK

 

03 Strategische Lärmkartierung für das Eisenbahn-Bundesamt

Das Großprojekt beinhaltet nicht nur die Lärmberechnung, sondern auch ein komplexes Datenmanagement zur Prüfung, Bereinigung und Homogenisierung einer riesigen Datenmenge als Basis für die Berechnung der Lärmausbereitung. Die in diesem Projekt entstehenden bundesweiten Lärmkarten sind Grundlage der Lärmaktionsplanung.„Komplexer geht es kaum“, sagt Disy-Projektleiter Markus Beck über das Großprojekt, für das er seit November 2015 verantwortlich ist.


Gleisgeometrie, Schallschutzwände, Gebäude- und Geländemodell werden benötigt, damit der Umgebungslärm berechnet und am Ende in Lärmkarten visualisiert werden kann.

Auftraggeber ist das Eisenbahn-Bundesamt (EBA), das die Aufsicht über 38.000 Kilometer Schienenwege in ganz Deutschland hat, auf denen jährlich über 2 Milliarden Fahrgäste befördert und über 300 Millionen Tonnen Güter transportiert werden. Auftragsgegenstand ist die strategische Kartierung des dabei entstehenden Lärms. „Die Zahlen zeigen die Dimension des Projekts. Und wir sind stolz, zum dritten Mal in Folge eine europaweite Ausschreibung im Zusammenhang mit der strategischen Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie in der Zuständigkeit des EBA gewonnen zu haben.“

Heterogene Ausgangsdaten erfordern komplexes Datenmanagement

Eine besondere Herausforderung liegt in der schier unvorstellbar großen und heterogenen Datenmenge, die verarbeitet werden muss. „Das sind zum einen Daten zur Eisenbahninfrastruktur, wie Gleisanlagen, Bahnhöfe, Schallschutzwände und Fahrplandaten der Deutschen Bahn, zum anderen aber auch Gebäude-, Gelände- und Landschaftsmodelle, Nutzungsinformationen und Einwohnerdaten aus Beständen verschiedener Bundesbehörden wie dem Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, dem Statistischen Bundesamt, dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe sowie aus den einzelnen Ländern“, erklärt Markus Beck. Diese Daten stammen nicht nur aus verschiedenen Quellen, sondern sie liegen auch in unterschiedlichen Formaten, Qualitäten und räumlichen Darstellungen vor. Diese müssen miteinander in Beziehung gebracht und gegeneinander verifiziert werden, damit am Ende die Lärmkarten berechnet werden können.

Bewährtes Konsortium beim Thema Umgebungslärm

Die Disy Informationssysteme GmbH hat bereits bei Vorgängerprojekten des EBA gezeigt, dass das Unternehmen neben der fachlichen Expertise zur Lösungskonzeption und Datenaufbereitung auch über die nötigen Kompetenzen verfügt, die Gesamtumsetzung der strategischen Lärmkartierung innerhalb eines bewährten Konsortiums mit den drei Partnern Disy, Pöyry und SoundPLAN zu koordinieren. Die Prüfung der Eingangsdaten wurde zum größten Teil vom Projektpartner Pöyry Deutschland GmbH übernommen, einem Consulting- und Engineering-Unternehmen mit großem Erfahrungsschatz im Bereich Verkehrsinfrastrukturplanung, das seit 2007 in allen Stufen der strategischen Lärmkartierung in unterschiedlichen Rollen mitgewirkt hat. Aufbauend auf den ausgewerteten Fahrplandaten und den konsolidierten Hauptfahrgleisen erzeugt Pöyry algorithmisch die sogenannte „akustische Schiene”, ein 4D-Geometrieobjekt, das alle schallrelevanten Parameter vereint. Auf Basis dieser und weiterer Bahndaten, des digitalen Geländemodells und der Gebäude- und Einwohnerdaten führt Pöyry die Qualitätssicherung der schalltechnischen Ausbreitungsrechnungen durch.


Die Disy Spatial Workbench arbeitet nach dem Grundprinzip, dass die Daten so lange wie möglich in der Datenbank gehalten werden. In der Disy Spatial Workbench sind über 300 PL- und SQL-Algorithmen, Java-Code, GeoTools und viel Experten-Know-how zusammengefasst

Die eigentliche Berechnung der Lärmausbreitung erfolgt auf Grundlage des Schalltechnischen Modells (StM). Dazu stellt Disy die Datenbank mit dem StM zur Verfügung, auf dessen Basis der dritte Projektpartner – das Ingenieurbüro SoundPLAN GmbH mit Schwerpunkt im Bereich Lärmschutz – die Lärmausbreitung berechnet. Vorab führt SoundPLAN die sogenannte Trassenbereinigung durch, bei der die akustische Schiene in das aufbereitete digitale Geländemodell eingerechnet wird. Für die Lärmausbreitungsberechnung kommt die von SoundPLAN hergestellte, gleichnamige, weltweit eingesetzte Modellierungssoftware SoundPLAN zum Einsatz, welche Lösungen für alle Facetten der Schallausbreitung anbietet.

Bundesweite Lärmkarten für die Lärmaktionsplanung


Das Ergebnis der Lärmkartierung: die Lärmkarten mit der flächenhaften Isophonendarstellung der Lärmindizes für die Schienenwege von Eisenbahnen des Bundes. Sie sind die solide Basis für die weiteren Schritte der Lärmaktionsplanung.

Mitte 2017, wenn alle Berechnungen abgeschlossen sind, werden die Ergebnisse in Form von bundesweiten Rasterlärmkarten, Gebäudelärmkarten und diversen Tabellen von Disy final aufbereitet und an das EBA übergeben. Durch die Meldung dieser Daten an das Umweltbundesamt und nachfolgend die EU-Kommission sowie durch die Information der Öffentlichkeit mittels eines Kartendienstes kommt das EBA der gesetzlichen Verpflichtung aus der EU-Umgebungslärmrichtlinie nach, wonach alle EU-Mitgliedsstaaten eine entsprechende strategische Lärmkartierung durchführen und die Ergebnisse berichten müssen. Gleichzeitig verfügt das EBA damit über eine solide Basis für die weitergehende Lärmaktionsplanung.

Weitere Informationen:

  - Richtlinie 2002/49/EG über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm

  - Bundes-Immissionsschutzgesetz (§§ 47a ff. BImSchG)

  - Informationen des Eisenbahn-Bundesamts zur Umgebungslärmrichtlinie

  - Informationen zu den Dienstleistungen von Disy

  - Webseite Eisenbahnbundesamt

  - Webseite Pöyry Deutschland GmbH

  - Webseite SoundPLAN GmbH

 

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04 Erdbeobachtung für die humanitäre Hilfe


Blick auf Dadaab in Kenia - Quelle: Copernicus Sentinel data 2016

"Es ist der Blick aus dem All, der großräumig die Zusammenhänge erkennen lässt", sagt Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). "Der Bedarf an Informationen in humanitären Krisen steigt zunehmend, auch wird die Bewertung von Ursachen und möglicher Entwicklung von Krisensituationen immer wichtiger - daher beteiligt sich das DLR an der Suche nach Antworten auf diese gesellschaftlichen Herausforderungen und nutzt seine Technologien für die humanitäre Hilfe." Die DLR-Wissenschaftler können anhand der Satellitenaufnahmen beispielsweise die Anzahl der Menschen in einem Flüchtlingslager abschätzen - eine Aufgabe, die von den Helfern vor Ort nur mühsam und zeitaufwendig übernommen werden könnte.

Grundlage für die effektive Planung

"Viele Flüchtlingslager entstehen sehr schnell und wachsen teilweise rasch zur Größe von Städten an", erläutert Dr. Elisabeth Schöpfer vom Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum des DLR. Die Informationen, die mit der Auswertung von Satellitenbildern gewonnen werden, werden nach den Anforderungen der Helfer vor Ort zusammengestellt: Wie viele Menschen haben sich insgesamt in einem Lager angesiedelt und benötigen Lebensmittel, Wasser und medizinische Hilfe? Wo und in welcher Anzahl macht es Sinn, Brunnen zu bauen? Welche Auswirkungen hat das Flüchtlingslager auf die Umwelt und Ressourcen der direkten Umgebung? Könnte es vielleicht sogar dazu kommen, dass dadurch Konflikte mit der einheimischen Bevölkerung entstehen? Mit jedem Überflug eines Satelliten können diese Informationen aktualisiert werden. "Unsere Karten und Analysen können daher Planungsgrundlage für die Einsätze der Hilfsorganisationen sein."

Die Aufgabe der DLR-Wissenschaftler ist dabei, die in den Satellitenaufnahmen enthaltenen Informationen zum Beispiel in einer Kartendarstellung sichtbar zu machen. "Ein Satellitenbild kann nicht jeder interpretieren - die relevante Information muss zunächst herausgefiltert werden." Verwendet wird ein breites Spektrum von kommerziellen, zivilen Satelliten, um die Vorteile der jeweiligen Technik zu verbinden: Aufnahmen im sichtbaren und Infrarotbereich des Spektrums werden durch Radaraufnahmen ergänzt, die auch ohne Tageslicht und bei Bewölkung aufgenommen werden können. "Das Gesamtbild ergibt sich dann aus der Kombination von Aufnahmen mit großer räumlicher Abdeckung und Aufnahmen mit sehr detaillierter Auflösung."

Neutrale und zeitnahe Informationen aus dem Weltraum

Das Österreichische Rote Kreuz ist Partner im Projekt: "Oft wissen wir nicht, wo wie viele Menschen in einem ländlichen Gebiet wohnen, weil die Entfernungen groß sind und der Zugang in Konfliktgebiete sehr schwierig ist", erläutert Elmar Göbl vom Österreichischen Roten Kreuz. "Ganz konkret gesagt: Die Siedlungen sind oftmals weit verstreut, da ist es zum Beispiel wichtig, die günstigste Position für ein Bohrloch in Bezug auf die Bevölkerungsverteilung festzulegen." Die Hilfsorganisation ist dafür meist auf die unterschiedlichen und nicht immer zuverlässigen Angaben der lokalen Bevölkerung und der staatlichen Stellen angewiesen. Neutrale und zeitnahe Informationen aus dem All sind da hilfreich. Auch die Möglichkeit, Regionen über einen längeren Zeitraum hinweg zu beobachten, kann dazu beitragen, Maßnahmen der Hilfsorganisation anzupassen und zu optimieren. So kann aus dem Weltraum zum Beispiel kontrolliert werden, ob eine Wiederaufforstung durch das Rote Kreuz erfolgreich verläuft. "Man könnte viele dieser Informationen am Boden sammeln, das wäre aber sehr aufwendig und geht über eine Erfassung mit Satelliten deutlich schneller und effektiver."

Entscheidungshilfe für die Helfer

Auch Nutzer wie die österreichische Sektion von Ärzte ohne Grenzen/Médecins Sans Frontières (MSF) profitieren von der Raumfahrt-Technologie. "Damit die Menschen vor Ort auch die Unterstützung bekommen, die sie benötigen, sind akkurate und zeitnahe Informationen enorm wichtig", betont Edith Rogenhofer von Ärzte ohne Grenzen in Wien. Bei Impfkampagnen zum Beispiel müssen die Teams der Hilfsorganisation möglichst exakt planen können und genau wissen, wie viele Menschen im Einsatzgebiet leben. "Wir müssen aber nicht nur die richtige Anzahl der Impfdosen richtig hochrechnen, sondern auch die Anzahl der benötigten sanitären Einrichtungen und Kliniken bis hin zur Menge Wasser, die gebraucht wird." Flüchtlingslager seien keine statischen Gebilde, sondern wachsen, schrumpfen und bewegen sich, erläutert Edith Rogenhofer, die die Situation vor Ort aus Erfahrung kennt. "Darauf müssen wir reagieren und unsere Hilfsprojekte gut aufeinander abstimmen und koordinieren."

Zwei Jahre wird das Projekt EO4HumEn+ laufen. In einem ersten Schritt wird nun genau definiert, für welches Gebiet als erstes Satellitenauswertungen für humanitäre Einsätze erstellt werden sollen. "Eine wichtige Region könnte zum Beispiel Ostafrika sein", sagt Dr. Elisabeth Schöpfer vom DLR. "In diesem Gebiet waren die Entwicklungen aufgrund von Krisen, Konflikten und der Dürre der vergangenen Jahre sehr dynamisch." Im Projekt ergänzen sich dabei die Arbeiten der Universität Salzburg und des DLR. "Für die Hilfsorganisationen ist das Projekt eine praktische Unterstützung in ihrer Arbeit, für die Wissenschaftler ist es eine Möglichkeit, die Forschung voranzutreiben, sich auszutauschen und voneinander zu lernen."

Das Projekt EO4HumEn+:

Unter der Leitung von Dr. Stefan Lang der Universität Salzburg (Interfakultärer Fachbereich Geoinformatik - Z_GIS) arbeiten die Projektpartner - das DLR, das Österreichische Rote Kreuz und Spatial Services GmbH - zusammen. Zu den Nutzern gehören das Internationale Komitee des Roten Kreuzes, Ärzte ohne Grenzen und das SOS-Kinderdorf International. Förderungsgeber sind die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) über das österreichische Weltraumprogramm ASAP (Austrian Space Applications Programme) sowie das DLR.

Zwischen FFG und DLR besteht seit vielen Jahren eine strategische Partnerschaft. Auf der Grundlage des gemeinsamen Rahmenabkommens setzte die FFG in der Ausschreibung des österreichischen Weltraumprogramms im letzten Jahr erstmals einen Schwerpunkt auf Kooperationen mit dem DLR. Das Projekt EO4HumEn+ ging als eines mehrerer bilateraler Projekte mit DLR-Beteiligung erfolgreich aus dieser Ausschreibung hervor.

Weitere Informationen: www.dlr.de ZURÜCK

 

05 OpenRouteService wird Mobil - Version 3.3. unterstützt Amerika, Steigungsdaten und mehr!

Nach zahlreichen Anfragen aus der Community wurde OpenRouteService nun mit einer responsiven Benutzeroberfläche ausgestattet, so dass ORS nun auch mobil auf Smartphone und Tablet optimal genutzt werden kann. Somit ist es jetzt möglich von unterwegs aus Routen besser zu berechnen. Zudem wurden der Look & Feel des Dienstes zur Steigerung der Benutzererfahrung aktualisiert. Zu den Verbesserungen zählen u.a.:

Eine neue Routenzusammenfassung mit interaktiven Informationen zu Steigung und Gefälle für die Outdoor-Profile

  • Die herunterladbaren GPX-Dateien zur Route enthalten nun auch Höheninformationen
  • Reichhaltige Optionen zur Parametrisierung Ihre Routenpräferenzen
  • Mehrere Tooltips mit Nutzungshinweisen für spezifische Funktionen

Die wichtigsten Aktualisierungen freuen vor allem die Outdoor-Liebhaber. Aus den im letzten Update vorgestellten Höhenprofilen werden nun für die Profile "Fahrrad", "Fußgänger" und "Rollstuhl" Informationen zu Steigungen und Gefälle abgeleitet. In einem neuen horizontalen Diagramm werden die entsprechenden Werte und ihre Anteile interaktiv angezeigt und auf der Karte die zugehörigen Routenabschnitte hervorgehoben. Auf Wunsch der ORS Community wurde durch Integration der Zwischenstops entlang der Route in das Höhenprofil die Lesbarkeit erhöht.

Im Rahmen der Verbesserungen im Backend wurde der Server mit zusätzlichem Speicher ausgestattet, so dass OpenRouteService.org das PKW-Routing nun auch zusätzlich in Nord- und Südamerika und damit weltweit unterstützt.

OpenRouteService war der erste auf OpenStreetMap Daten basierende übernationale Routenplaner und ist seit 2008 produktiv online. Neben zahlreichen Routenprofilen für unterschiedliche Verkehrsmodi bietet er u.a. Funktionen für Erreichbarkeitsanalysen oder Notfallplanung.

Weitere Informationen:

  - OpenRouteService.org

  - ORS auf GitHub

  - uni-heidelberg.de/gis

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06 Topcon und Bentley Systems geben die Integration zwischen MAGNET 4.0 und ProjectWise bekannt

Erstellung von Planungsinhalten für bidirektionale Visualisierung während der Konstruktionsabläufe


Bild: Topcon und Bentley Systems geben die Integration zwischen MAGNET 4.0 und ProjectWise bekannt

Mit der direkten Kommunikation von MAGNET Enterprise zu Bentley ProjectWise können die Anwender der branchenführenden Produktfamilie der MAGNET und 3D-MC Softwarelösungen ab sofort i-Models, die mit der Bentley OpenRoads Entwurfsmodellierungs-Technologie erstellt wurden, bei der Arbeit vor Ort abrufen oder empfangen. Zudem können die von den Topcon Außendienst-Geräten erfassten Vermessungsdaten und bestehenden Bedingungen („As-Built“) in die Bentley Planungsapplikationen zurückimportiert werden - unter Nutzung derselben Direktverbindung zwischen MAGNET und ProjectWise.

„Die direkte Verbindung zwischen Bentley ProjectWise und MAGNET Enterprise ermöglicht es Projektmanagern, i-Models direkt an ihre Topcon Außendienst-Geräte zu übermitteln“, erklärt Jason Hallet, Topcon Vice President Globales Produktmanagement. „Mit dieser Drag-and-Drop-Funktion lassen sich i-Models aus ProjectWise einfach vom MAGNET Enterprise Data Manager an Ihre Außendienstteams übermitteln.“

Diese Integration wird den direkten Import und Export von i-Models in MAGNET Produkte für den Außen- und Innendienst ermöglichen.

„Dank dem vereinfachten Workflow von ProjectWise zu MAGNET Office / Enterprise Geräten mit einer Sitelink3D-Verbindung, können aktualisierte Modelle schnell an ein Gerät übermittelt werden, sodass Nacharbeit reduziert und die Verwendung der aktuellsten Daten durch die Projektteams sichergestellt wird“, erläutert Hallet.

Mit der bevorstehenden Veröffentlichung werden Anwender in der Lage sein, beliebige MAGNET Projektdateien als i-Models in ProjectWise zu liefern, um die tatsächlichen baulichen Gegebenheiten („As-Constructed“) von Infrastrukturprojekten zu erfassen.

„Wir freuen uns sehr, branchenweit die ersten Round Trip-i-Models zu bieten“, so Dustin Parkman, Bentley Vice President Produktentwicklung. Bald werden Anlagenbetreiber in der Lage sein, ihren Außendienstteams i-Models direkt zu übermitteln, die diese Modelle verwenden und direkt auf der Baustelle aktualisieren können, um anschließend die mit ausgewählten Daten (Punkte, Punktelisten, Layer-Bibliothek) angereicherten Modelle vom Einsatzort direkt an ein i-Model in ProjectWise zurückzusenden.

„Durch die Integration von ProjectWise und MAGNET Enterprise erschließen sich völlig neue Möglichkeiten für konstruktionsorientierte Planungsworkflows unter Verwendung von OpenRoads and MAGNET Office“ erklärte Parkman.

MAGNET 4.0 wird voraussichtlich Ende Juni erhältlich sein - mit zusätzlichen Verbesserungen und Funktionen für Anwender.

Weitere Informationen: www.bentley.com und global.topcon.com

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07 Minecraft – Berlin im Klötzchenrausch mit Open Data

FME-Technologie bringt amtliche Geodaten in neue Anwendungen


Minecraft - Berlin Fernsehturm © 2016 con terra GmbH

Die Technologiestiftung Berlin (TSB) hat zusammen mit der con terra GmbH eine Karte des Gebietes Berlin Mitte für Minecraft erstellt, die heruntergeladen und frei genutzt werden kann – ganz im Sinne von Open Data. So lässt sich das Gebiet zwischen Potsdamer Platz und Rosa-Luxemburg-Platz mit all seinen historischen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten wie dem Funkturm Alex von den Spielern nach Belieben völlig neu gestalten. Berlin kann Block für Block neu erfunden werden und jeder kann seine Ideen einbringen!

Das Besondere der bereitgestellten Karte liegt in der automatisierten Erstellung aus offenen Geodaten des Berliner Datenportals und der OpenStreetMap. Hierfür haben die Geodatenexperten der con terra mit FME eine Technologie genutzt, die als Geodatendrehscheibe weitreichende Transformations- und Anpassungsmöglichkeiten bietet. Die amtlichen Daten haben Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin über das Berlin Open Data Portal bereitgestellt. Auch das 3D Modell Berlins - Berlins beliebtester offener Datensatz, der dank intelligenter Verbreitung von Metadaten auch in GOVDATA und im Europäischen Datenportal zu finden ist – kam hier zum Einsatz, um die Stadt über und sogar unter der Erde zu erstellen.

Mit dem Minecraft-Beispiel gelang der Beleg dafür, dass mit der passenden Brückentechnologie amtlichen Geodaten auf effiziente Weise in vielschichtige neue Anwendungen zu bringen sind, um deren enormes wissenschaftliches, wirtschaftliches und gesellschaftliches Potential ganz im Sinne von Open Government zu erschließen. Spannende Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich in Stadtplanungsprozessen, bei Bürgerbeteiligung, im Stadtmarketing und für Schulklassen, die ihre Schulumgebung nachbauen und neugestalten wollen. Amtliche Geodaten und Minecraft können so spielerisch einen neuartigen Beitrag zur Stadtplanung und digitalen Bildung leisten.

Informationen zur Nutzung und weiterführende Links

Projektseite der Technologiestiftung Berlin: www.technologiestiftung-berlin.de/Minecraft/

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08 Fichtner IT Consulting gewinnt SAP HERE IoT Challenge

Auf der SAPPHIRE NOW im Mai 2016 wurden die Preisträger des Wettbewerbs bekannt gegeben. Fichtner IT Consulting konnte dabei die Jury mit der Lösung BGI GridAnalytics überzeugen und gewann, neben der msg global solutions, den Wettbewerb: BGI GridAnalytics ist eine cloudbasierte App für das digitale Verteilnetz im Internet der Dinge. Sie verbindet technische und betriebswirtschaftliche Daten mit Echtzeit-Sensordaten und weiteren Streaming Datenquellen wie Wetterinformationen. Die Echtzeitdatenströme der Anlagensensoren werden in der HANA Cloud Plattform aufbereitet, mit den technischen und betriebswirtschaftlichen Daten verschnitten sowie mittels der HERE Services geographisch strukturiert angezeigt.

Damit steht in Echtzeit das digitale Abbild des Netzes mit weiteren Einflussfaktoren als integrierte Informationsplattform für die Analyse, Entscheidungsfindung und als Planungsgrundlage zur Verfügung. BGI GridAnalytics ist das innovative Werkzeug für den Manager eines digitalen Verteilnetzes als Bestandteil des Internet der Dinge.

Eric Fumat, Vice President Enterprise Sales von HERE: "Die Lösungen von Fichtner IT Consulting und msg global solutions haben es wahrhaft verdient, den IoT App - Wettbewerb von HERE und SAP zu gewinnen. Sie bieten einen immensen Kundenmehrwert und zeigen damit das branchenübergreifende Potenzial des Internet der Dinge auf, neue Services und Geschäftsmodelle zu realisieren.“

Weitere Informationen: www.fit.fichtner.de ZURÜCK

 

09 INTERGEO – Kongressprogramm online

Internationalität und hohe Fachkompetenz


Bild: HINTE Marketing- und Media-GmbH

Einer der Eckpfeiler in der INTERGEO 2016 ist die Digitale Stadt oder Smart City. Denn die Herausforderungen der weltweit wachsenden städtischen Lebensräume sind enorm. Ob Mobilität, Sicherheit, Energieversorgung oder Klimaschutz – nachhaltige Strategien in vielen Anwendungsfeldern tun Not, um Städte als gesunde, lebenswerte Räume zu erhalten und ihr wirtschaftliches Potenzial voll auszuschöpfen.

Das Credo der INTERGEO als weltweit führender Kommunikationsplattform lautet dabei: „Ohne Geo-IT geht das nicht“. Vortragsblöcke und Diskussionsrunden des Kongressprogramms widmen sich daher dezidiert dem Thema Smart Cities. Etwa im Vortragsblock „Wege zur digitalen Stadt“, „Nachhaltigkeit in einer resilienten Stadt“, „Basisdaten für Smarte Cities“ oder dem eng mit der Smart City verwobenen Themenblock „Smart Cities – Entscheidungsunterstützung und Bürgerbeteiligung“. Hamburg als Veranstaltungsort der INTERGEO 2016 gilt als eine der Top-Adressen in Deutschland, die sich schon früh eine Digitalstrategie verordnet haben. „Die Resultate sieht man heute – unter anderem in der Keynote von Dr. Sebastian Saxe von der Hamburg Port Authority (HPA), die auf eine intelligente Vernetzung der Systeme setzt, um das gesamte Hafengebiet zu organisieren“, sagt Prof. Dr. Karl-Friedrich Thöne, Präsident des DVW – Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement e.V..

Building Information Modeling

Der Ausbau des Kongressprogramms um den Komplex Building Information Modeling (BIM) steht für die inhaltliche Weiterentwicklung der INTERGEO. „BIM trifft unsere Branche im Kern. Die Wertschöpfungskette im Planen, Bauen und Betreiben von Bauwerken ist angesichts vieler prominenter Fehlentwicklungen die Zukunftsstrategie schlechthin“, sagt Thöne. Das unterstreichen Vortragsblöcke wie „Die nationale BIM-Strategie“ rund um den aktuellen Stufenplan Digitales Planen und Bauen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) oder der Vortragsblock „BIM – Chance und Herausforderung“. Best Practice-Beispiele aus aktuellen Projekten werden die Kongressteilnehmer aus aller Welt mitnehmen können.

Kernthemen aus der Praxis

Neben den aktuellen Diskussionstreibern stehen aber auch weiterhin die Kernthemen der Branchen auf dem Programm. Der Bogen wird von der Ingenieurgeodäsie bis zu Karrierefragen gespannt. Themen wie GNSS-Positionierung, der Wert von Geoinformationen, Open Data, Flurbereinigung oder COPERNICUS oder der Vortragsblock „Qualifikationsrahmen in der Geodäsie – wieviel Ingenieur muss sein?“ haben klare Adressaten: Experten und Nachwuchs aus den Sparten Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement.

Internationale Keynotespeaker

Internationalität und ein hoher Grad an fachlicher Kompetenz ziehen sich durch das dreitägige Kongressprogramm. Keynotespeaker wie Nigel Clifford, Chief Executive des British Ordnance Survey oder Trimble-Vice President Bryn Fosburgh werden über die Herausforderungen und Chancen in den von Geo- Daten getriebenen Märkten im 21sten Jahrhundert sprechen. Dabei werden Präsentationen und weite Teile des Kongressprogramms simultan übersetzt oder es sprechen internationale Referenten, so dass auch in diesem Schlüsselbereich der INTERGEO ein attraktives Angebot für internationale Teilnehmer besteht.

Das Fazit von DVW-Präsident Thöne: „Der INTERGEO-Kongress beweist in diesem Jahr einmal mehr, dass wir unseren Slogan 'Wissen und Handeln für die Erde' Ernst nehmen. Ich freue mich schon jetzt auf drei Tage fundierter Fachinformation und zukunftsorientierte Inspiration.“

Über den Kongress informiert auch INTERGEO TV unter www.intergeo-tv.com.

Die INTERGEO 2016 findet vom 11. bis 13. Oktober in Hamburg statt. Weitere Informationen: www.intergeo.de ZURÜCK

 

 

10 Datenpotenziale für innovative Lösungen nutzen

24. Kundentag der AED-SICAD


Dr. Thomas Englert, Vorstandsvorsitzender der AED-SICAD (Bild: AED-SICAD)

Traditionell stand zunächst der Blick über das Tagesgeschäft hinaus im Fokus. Welche Daten stehen zur Verfügung und wie können sie effektiv und möglichst redundanzfrei genutzt werden? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigten sich aus verschiedenen Blickwinkeln die drei Gastvortragenden:

Stephan Heitmann vom Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes NRW erläuterte die Bedeutung des Vorhabens Copernicus für das amtliche Vermessungswesen. Prof. Dr. Dr. h.c. Harald Schuh vom Deutschen GeoForschungsZentrum Potsdam verdeutlichte in seinem „Beitrag der Geodäsie zur Beobachtung von Naturgefahren und des Globalen Wandels“ die Bedeutung der wissenschaftlichen Geodäsie zur Bewältigung realer Probleme. Über „ALKIS, ATKIS und die GeoBasisDE 2030 – Eine (un)endliche Geschichte?“ referierte schließlich Markus Schräder vom Kreis Lippe.

Dr. Thomas Englert, Vorstandsvorsitzender der AED-SICAD, sowie Markus Müller, Bereichsleiter Public Sector bei AED-SICAD, stellten in ihrem gemeinsamen Vortrag „Landmanagement 7.0 – Fachliche und technologische Herausforderungen und Chancen“ wichtige Entwicklungen innerhalb der Branche vor. „Ob Klimawandel, Energiewende, Partizipation oder Digitalisierung: Ein wichtiger Schlüssel zur Bewältigung dieser Herausforderungen wird sein, standardisierte Verfahren zur Nutzung räumlicher Daten zu entwickeln“, sagte Englert. Mit Blick auf die Herausforderungen der Energiewende stellte er fest: „Die Schaffung intelligenter Stromnetze ist eine der zentralen Herausforderungen der Energiewende. Ein GIS bietet als einziges System die Möglichkeit, die gesamte Topologie des Niederspannungsverteilnetzes zu speichern.“ Ziel müsse es sein, das „Netz zum System“ weiterzuentwickeln.

Die Softwarelösungen und Dienstleistungen der AED-SICAD sowie der Partner aus der AED Solution Group standen im Fokus der nachfolgenden Vortragsformate. Mobile Lösungen, Einsatzszenarien für 3A Survey oder die Flurbereinigung mit LEFIS waren einige Themen, die hier zur Sprache kamen.

Diese sowie weitere Live-Produktpräsentationen standen auch am zweiten Tag im Mittelpunkt parallel laufender Vortragsreihen und Workshops. Als Gastreferentin informierte Dorit Gommlich vom Landesamt für Vermessung und Geoinformationen Schleswig-Holstein (LVermGeo SH) anschaulich zum Thema „Geoserver als Vertriebsplattform“. Praxisnah gestaltete sich der Vortrag „Stadtkarten effizient erstellen“ von Federica De Sanctis von der Stadt Frankfurt am Main.

Zudem bot eine Fachausstellung der AED-SICAD sowie der Partnerunternehmen AED-SYNERGIS, ARC-GREENLAB und BARAL Geohaus-Consulting Gelegenheit, sich Details der verschiedenen Applikationen zeigen lassen.

Weitere Informationen: www.aed-sicad.de ZURÜCK

 

 

11 BARTHAUER gewinnt Pilotkunden für Kooperation in Serbien

RENEXPO WATER MANAGEMENT - In kleinen Workshops präsentierte Anis Saad (BARTHAUER) die Funktionsweise des Netzinformationssystem BaSYS - Bildquelle: Barthauer Software GmbH

In Serbien und Bosnien-Herzegowina verfügen die öffentlichen Betreiberfirmen im Wassersektor für das Management ihrer Ver- und -Entsorgungsnetze in den seltensten Fällen über umfassende und vollständige digitale Informationen über die vorhandene Netzinfrastruktur. Daraus resultierende Fehleinschätzungen bei der Planung und Durchführung von Projekten und Maßnahmen führen unweigerlich zu kostenineffizienten Ergebnissen.

Mit dem Projekt „Managementsystem für das Betreiben von Wasserver- und entsorgungsnetzen“ gewann BARTHAUER im August 2015 im Rahmen des develoPPP.de-Programms die Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) für Serbien und Bosnien-Herzegowina. Mit develoPPP.de unterstützt das BMZ Unternehmen bei der Umsetzung innovativer Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern, die einen spürbaren und langfristigen Nutzen für die Menschen vor Ort haben.

BARTHAUER hat sich im Rahmen seines Public-Private-Partnership-Projektes (PPP) zum Ziel gesetzt, die lokalen Wasserbetriebe in Serbien und Bosnien-Herzegowina von der Implementierung ihres Netzinformationssystems BASYS zu überzeugen. Die Nutzung von BaSYS wäre ein wichtiger Schritt um europäische Standards zu erreichen und die Effizienz der Wasserbetriebe zu steigern. Dies wird sich sehr positiv auf die Umsetzung von international geförderten Großprojekten im Wasser- und Abwassersektor in der Region auswirken. Die Projektumsetzung erfolgt in Zusammenarbeit mit der lokalen Partnerorganisation TCC Danubius in drei Stufen. Zusätzlich werden lokale Partner identifiziert, die als Vertriebspartner agieren und Kundenservice leisten.


Andreas Koch - Projektleiter des PPP-Projektes "Managementsystem für das Betreiben von Wasserver- und entsorgungsnetzen" bei BARTHAUER - Bildquelle: Barthauer Software GmbH

Mit der Teilnahme an der RENEXPO WATER MANAGEMENT vom 6. bis 8. Juli 2016 in Belgrad (Serbien) setze BARTHAUER die erste Stufe seines PPP-Projektes erfolgreich um. „Die RENEXPO bot uns den perfekten Rahmen um die bestehenden Kontakte zu lokalen, kommunalen Betreiberfirmen und Servicepartnern zu intensivieren und Pilotkunden zu akquirieren“, so Andreas Koch, Projektleiter des PPP-Projektes bei BARTHAUER. „In kompakten Präsentationen stellten wir nicht nur unser PPP-Projekt, sondern auch uns und die Funktionsweise unserer Software vor. Mit interessierten Partnern konnten wir so direkt vor Ort die Inhalte einer möglichen Kooperation besprechen.“ Andreas Koch zieht ein positives Resümee der Veranstaltung: „Mit der nordserbischen Stadt Subotica haben wir einen ersten Pilotkunden gewonnen. Weitere Städte aus Serbien, Bosnien-Herzegowina und Montenegro zeigen starkes Interesse an einer Kooperation mit BARTHAUER im PPP-Projekt. Darüber hinaus haben drei lokale Institutionen ihre Zusage zu einer Kooperation gegeben, die die Übernahme von Serviceleistungen für die Bereiche Schulung, Support und Koordination umfasst. Durch unsere Kongressbeteiligung haben wir unseren Bekanntheitsgrad im Balkanraum deutlich erhöht. Wir sind zuversichtlich, dass wir aufbauend auf den geführten Gesprächen weitere Pilotpartnerschaften konkretisieren können.“

Weitere Schritte zur erfolgreichen Umsetzung des PPP-Projektes sind bereits definiert. Dazu Andreas Koch: „Zunächst erhalten die zukünftigen lokalen Servicepartner im Juli die erste von mehreren Train-The-Trainer-Schulungen in Braunschweig (Deutschland). Die Schulungen sind die Grundlage, um das Training der lokalen Pilotkunden und zukünftig auch die Aufgaben im Rahmen des technischen und fachlichen Supports für die Software in der Region übernehmen zu können.

Mit seinem PPP-Projekt fördert BARTHAUER eine regional angepasste Kapazitätsentwicklung in Serbien und Bosnien & Herzegowina. Andreas Koch erklärt: „Wir verstehen darunter die Analyse der bestehenden Prozesse, deren anforderungsabhängige Anpassung und darauf aufbauend die Ermittlung, Planung und stufenweise Implementierung der erforderlichen IT-Ressourcen durch direkten Knowhow Transfer vor Ort. Ziel ist es, das Management der regionalen Netzinfrastruktur durch die Adaption und Implementierung von technischen Regelwerken, basierend auf europäischen Standards, mit best practice Lösungen zu optimieren und für weitere Entwicklungen zu stärken.“

Weitere Informationen: www.barthauer.de ZURÜCK

 

12 Termine

FOSSGIS-Konferenz 2016 I Montag, 4. Juli 2016 - Mittwoch, 6. Juli 2016 I Hellbrunnerstraße 34, 5020 Salzburg, Österreich I http://fossgis-konferenz.de/2016/

AGIT 2016 I Mittwoch, 6. Juli 2016 - Freitag, 8. Juli 2016 I Hellbrunnerstraße 34, 5020 Salzburg, Österreich I www.agit.at

FMEdays 2016 - Montag, 13. Juni – Freitag 17. Juni 2016 - Essen - Folkwang Universität der Künste

Kickoff - mFund I Donnerstag, 07. Juli 2016 I Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur I Invalidenstraße 44, 10115 Berlin I https://www.kickoff-mfund.de/programm/

AED-SYNERGIS Infotag für Kommunen I 1. September 2016 I AED-SYNERGIS GmbH, Mallwitzstraße 1-3, 53177 Bonn I http://www.aed-synergis.de/aktuell/anwendertreffen/anmeldeformulare/anmeldung-infotag-fuer-kommunen/

Geospatial Sensor Webs Conference 2016 I 29.-31.08.2016 I Mendelstraße 11, 48149 Münster I http://52north.org/conference

FOSS4G 2016 I 24. - 26. August 2016 I Platz der Vereinten Nationen 53113 Bonn I http://2016.foss4g.org

INTERGEO 2016 I Dienstag, 11. Oktober 2016 - Donnerstag, 13. Oktober 2016 I Hamburg Messe − Eingang Mitte - 20357 Hamburg, Deutschland I www.intergeo.de

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Geodaten I 22.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Reporting/Auswertung I 23.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Repository Manager I 24.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Datenbankseminar GeoSQL I 30.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - ETL-Datenbearbeitung mit Talend und FME I 01.12.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

19. Internationale geodätische Woche Obergurgl I 12. - 17. Februar 2017 I Obergurgl, Universitätszentrum - Obergurgl, 6456 Österreich I www.uibk.ac.at/vermessung/obergurgl

 

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13 GEOjobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

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Neue Jobangebote:

! GIS Software Supporter/-in I Mensch und Maschine (MuM) I Geschäftsstellen in Stuttgart, Velen oder München I Stellenangebot vom 28.06.2016

! Umweltwissenschaftler oder Geoinformatiker (m/w) I Helmholtz-Zentrum Geesthacht I Stellenangebot vom 28.06.2016

! Sachbearbeiter/innen GIS für die computergestützte Luftbildinterpretation I Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen I Münster I Stellenangebot vom 24.06.2016

! Abteilungsleiter/in GIS - Projektleiter/in I RMK I Celle I Stellenangebot vom 17.06.2016

! Referendariat in Hamburg Vermessungswesen Geomatik Geoinformatik Geoinformationswesen I Freie und Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 16.06.2016

! Vermessungsingenieur/in als Projektleiter/in im Innendienst und Vermessungsingenieur/in für den Außendienst I Steuernagel Ingenieure GmbH I Frankfurt am Main / Rhein-Main-Gebiet I Stellenangebot vom 15.06.2016

! Wirtschaftsförderer (m/w) als Mitarbeiter (m/w) für das Sachgebiet Wirtschaftsförderung, Munich Airport Business Park I Gemeinde Hallbergmoos I Stellenangebot vom 14.06.2016

! Technische Sachbearbeiterin / technischen Sachbearbeiter als Teamleitung des Teams Luftbildwesen und 3D-Stadtmodelle I Landeshauptstadt Hannover I Stellenangebot vom 14.06.2016

! Vermessungstechniker/innen I Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung I Hannover I Stellenangebot vom 13.06.2016

! Diplom-Ingenieur/in bzw. Bachelor oder Master of Science Fachrichtung Vermessungswesen / Geoinformatik I Stadt Ludwigsburg I Stellenangebot vom 10.06.2016

! wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter, Kennziffer G 2 / 09 / 2016 I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 10.06.2016

! wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter, Kennziffer G 2 / 10 / 2016 I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 10.06.2016

! Mitarbeiter (w/m) für das Projekt GIS/Geomarketing-Mediaanalyse im Bereich Marketing International I Lidl Stiftung & Co. KG I Neckarsulm I Stellenangebot vom 08.06.2016

! Wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Team 3D-Anwendungen des Geschäftsbereichs Geodatenservice I Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung I Freie und Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 06.06.2016

! Vermessungsingenieur/in I Infraserv Höchst I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 03.06.2016

! Professur für Angewandte Geoinformatik I Hochschule Bochum I Stellenangebot vom 01.06.2016

 

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Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

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