19
Januar
2017

gis-report-news*** 01/2017

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 01/2017 vom 19. Januar 2017

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Ein Gedanke vorab: „Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“ Johann Wolfgang von Goethe

 

Unsere Themen heute:

 

01 Goldene Aussichten für die Open Source Geo-Software-Szene

Von Klaus Torsy

In T-Shirt und Shorts im ehemaligen Bundestag, Code Sprints im Retro-Wohnwagencamp, eine Schifffahrt auf dem Rhein und zahllose Möglichkeiten der Begegnung: Die FOSS4G 2016 lockte 900 Programmierer und User, Entscheider und Interessierte nach Bonn. Um Spaß zu haben und Brücken zu bauen. WEITERLESEN

 

02 NRW-Geobasisdaten ab sofort kostenlos online abrufbar

Daten über das Portal www.open.nrw verfügbar

Hochauflösende Luftbilder, Karten von Straßen und Grundstücken, die Darstellung ganzer Landschaften. Das Land NRW bietet ab sofort jedem Interessierten die Möglichkeit diese Geobasisdaten kostenlos und einfach über das Portal www.open.nrw herunterzuladen und frei zu nutzen. WEITERLESEN

 

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03 Geoportal Deutschland - Karte des Monats Januar 2017: Unfallbilanz auf deutschen Straßen (Stand 2014)

Verkehrsunfälle sind häufig die Ursache für Staus auf den deutschen Straßen. Durch die Einführung der Helm- und Gurtpflicht, niedrigere Grenze für den Blutalkoholwert, aber auch Verbesserungen in der technischen Ausstattung der Fahrzeuge sowie straßenbauliche Maßnahmen ist die Zahl der Verkehrstoten in den letzten Jahren gesunken. WEITERLESEN

 

04 BIM? Das geht so!

Mensch und Maschine macht die Baubranche fit für den neuen, interdisziplinären Planungsansatz

Mensch und Maschine (MuM), einer der führenden CAD- und BIM-Anbieter in Europa, versetzt alle am Bau beteiligten Unternehmen mit Softwarelösungen und standardisierten Ausbildungen in die Lage, Building Information Modeling (BIM) sicher einzuführen und effizient zu nutzen.

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

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05 Kick-off in Vietnam

Disy beteiligt sich an Forschungsprojekt „WaterMiner“

Seit Herbst 2016 ist die Disy Informationssysteme GmbH Teil des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojekts „WaterMiner“, das eine bessere Wasserverfügbarkeit durch Wasserwiederverwendung in Vietnam zum Ziel hat. Mit einem Kick-off-Treffen in Hanoi hat das Vorhaben nun Fahrt aufgenommen. WEITERLESEN

 

06 Neue HVBG-Website ist online

Die Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG) startet mit neuer Website - modern und mit farbigem Gesicht - in das neue Jahr und fügt sich von ihrem Design und Aufbau in den Internetauftritt des Landes Hessen ein. WEITERLESEN

 

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Weiterbildung an der FOSS Academy: Eine eigene GDI in nur fünf Tagen erstellen

FOSS Academy Winterschule 2017: Der nächste IHK-zertifizierte Kompaktkurs zum Thema „Aufbau von Geodateninfrastrukturen (GDI) mit freier Software“ findet vom 20. bis 24.03.2017 in Bonn statt. WEITERLESEN

 

07 GEOkomm e.V. - Neues Kooperationsnetzwerk ProWear

Der Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg GEOkomm e.V. hat zusammen mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin erfolgreich das Kooperationsnetzwerk ProWear ins Leben gerufen. WEITERLESEN

 

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Einladung zur Veranstaltung „Geoinformation in der Cloud“

Die gelungene Seminarreihe „Geoinformation in der Cloud“ des InGeoForum mit den Netzwerkpartnern Esri, Hexagon SI, con terra, Oracle, Microsoft, HERE, Fraunhofer IGD und Fujitsu findet ihre nächste Fortsetzung am 9.Februar 2017 im Stadtmessungsamt Stuttgart. WEITERLESEN

 

08 Ein Routenplaner für alle Fälle

Der Forschungsbereich Geoinformatik analysiert Geodaten und entwickelt Dienste für Anwender

Als im Frühjahr 2015 ein verheerendes Erdbeben Nepal erschütterte, machten sich die Geoinformatiker an der Universität Heidelberg umgehend ans Werk: Wie bereits fünf Jahre zuvor nach dem Erdbeben in Haiti richteten Wissenschaftler und Studierende einen Notfall-Routenplaner im Internet ein. Damit konnten sich Katastrophenhelfer informieren, welche Straßen noch befahrbar waren, und so die schnellste Wegstrecke durch das von Zerstörungen betroffene Gebiet ermitteln. Außerdem erhielten sie Informationen über wichtige Anlaufstellen wie Krankenhäuser, Rettungsstationen oder Notfallcamps. WEITERLESEN

 

09 Bei Wind und Wetter

Ob Regen, Schnee oder Sonne – das Wetter beeinflusst unseren Alltag und ist somit auch in der Wirtschaft ein bedeutender Faktor. Die weltweiten Wetterdaten, die die DDS Digital Data Services GmbH in ihrem Datenportfolio hat, liefern im Versicherungswesen, im Risk-Management, in der Logistik und in der Energieversorgung wichtige Informationen. WEITERLESEN

 

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Im Zeitraum 18. Januar 2016 - 18. Januar 2017 griffen 91.484 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 309.402 Seiten* auf. *Quelle PIWIK # Web Analytics

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10 Smart City-Lösungen von AssecoProjekt „Metropolis“ zeigt verfügbare Datenquellen und einfache Bereitstellung

Während Smart City-Lösungen noch überwiegend theoretisch besprochen werden, zeigt Asseco schon heute in der Praxis, welche Anwendungen auf Basis von frei verfügbaren Daten (Open Data) bereits möglich sind und mit geringem Aufwand für die Bürger publiziert werden können. WEITERLESEN

 

11 Topcon gibt Vertriebspartnerschaft mit Intel für unbemannte Luftfahrzeugsysteme bekannt

Die Topcon Positioning Group bestätigt, dass der Vertrag mit MAVinci, einem Unternehmen der Intel-Gruppe, über den Vertrieb des Kleinflugzeugs Sirius Pro, einem unbemannten Luftfahrzeug, auch nach dem Kauf von MAVinci durch Intel fortgeführt wird. WEITERLESEN

 

12 Termine

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13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Neue Jobangebote:

! Professur für „Geodäsie / Geovisualisierung" I Hochschule Mainz I Stellenangebot vom 19.01.2017

Vermessungstechniker m/w oder Vermessungsingenieur m/w I AXIO-NET/Trimble I Standort Hannover I Stellenangebot vom 19.01.2017

Vermessungsingenieurin / Vermessungsingenieur I Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr I Bad Gandersheim I Stellenangebot vom 18.01.2017

Ingenieur/in (FH) / Bachelor of Science / Bachelor of Engineering I Stadt Kassel I Stellenangebot vom 13.01.2017

Geomatikerin / Geomatiker oder Kartografin / Kartografen I Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg I Karlsruhe I Stellenangebot vom 12.01.17

Leiterin / Leiter für das Amt Vermessung und Geoinformation I Stadt Kassel I Stellenangebot vom 12.01.2017

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiter GI 1/02/2017 I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 12.01.2017

technische Mitarbeiterin / technischen Mitarbeiter G 3/01/2017 I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Leipzig I Stellenangebot vom 17.01.2017

Geoinformatiker/in I LEIBNIZ-INSTITUT FÜR ANGEWANDTE GEOPHYSIK (LIAG) I Hannover I Stellenangebot vom 11.01.2017

Data Scientist – BCG Gamma (w/m) I The Boston Consulting Group (BCG) I München, Berlin I Stellenangebot vom 09.01.2017

GIS / JavaScript Developer (w/m) I Camptocamp I Olten (CH) I Stellenangebot vom 02.01.2017

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01 Goldene Aussichten für die Open Source Geo-Software-Szene

Von Klaus Torsy

„Have fun!“ – Dass es gerade die letzten Worte seiner Begrüßungsrede sein würden, mit denen sich die FOSS4G 2016 im Gedächtnis der Teilnehmer festsetzt, hat Till Adams nur hoffen können. Seit 2006 trifft sich das Who’s Who der Open Source GIS Community einmal im Jahr auf der FOSS4G. Zum 10-jährigen Bestehen hatten die OSGeo Foundation und der FOSSGIS e. V. erstmals nach Deutschland eingeladen.

Vom 21. bis 28. August war die Bundesstadt Bonn eine Woche lang der Nabel der Welt für Entwickler und User, Entscheider und Interessierte von Projekten rund um Open Source GIS-Software. Etwa drei Jahre hat Adams, 2. FOSSGIS-Vorsitzender, Chair des Kongresses und Co-Geschäftsführer zweier GIS-Unternehmen in Bonn, die Trommel gerührt. Bis zur Eröffnung hat er Gleichgesinnte von der Idee der Konferenz überzeugt, ein Team von rund 20 Freiwilligen auf die Beine gestellt, Locations gesucht, den Programmablauf entwickelt und Einladungen in die ganze Welt verschickt. Die immense ehrenamtliche Arbeit des Organisations-Teams spiegelt die Idee des Wiedergebens, ein Grundelement von Open Source.

Die dreitägige Konferenz, das Herzstück des Kongresses, findet im World Congress Center Bonn (WCCB) im ehemaligen Regierungsviertel statt. Zur Eröffnung blickt so mancher Teilnehmer noch ungläubig um sich, beeindruckt vom architektonischen und staatsmännischen Ambiente des alten Plenarsaals. Auch der Ort ist ein Spiegel von Open Source: ein offenes Gebäude, spektakulär, voller Bögen, zugleich transparent und mit viel Licht. Obendrein mit einem fabelhaften Blick über den Rhein bis zum Siebengebirge.


(c) by Jorge Sanz

Hier tagte der Deutsche Bundestag nach der Wiedervereinigung in den 1990er Jahren bis zu seinem Umzug nach Berlin. Jetzt steht Adams am Rednerpult, lässig, in Hemd und Jeans wie fast alle Anwesenden. Rund 900 Teilnehmer, so viele wie nie zuvor, aus mehr als 50 Ländern werden im Verlauf der Woche nach Bonn kommen. Für die Hälfte von ihnen wird es die erste FOSS4G sein.

Da stehen Leute in kurzer Hose und T-Shirt vor dem Bundesadler. Du bist an einem geschichtsträchtigen, seriösen Ort und machst eine professionelle Konferenz. Das geht einfach so, ohne Fassadendenken. Du brauchst keinen Schlips, um wahrgenommen zu werden“, sagt Adams.

Das ist mehr als bloßes Understatement, es ist die Philosophie der Szene und drückt sich in einer speziellen Lockerheit aus, gepaart mit einer ordentlichen Portion Humor. Typisch für den respektvollen Umgang miteinander und den leidenschaftlichen Ideen-Austausch wie für die professionelle Arbeit, bei der neben dem Ergebnis stets auch der Weg dorthin zählt. Auch hierzu hält Adams die passende Handreichung bereit: „Be friendly, smile, be open!“

FOSS4G: Eine Bewegung trifft sich in Bonn

Der Kongress ist die beste Gelegenheit, zahllose Insider zu treffen, herausragende Software-Produkte vorzustellen und neue Ideen zu ermutigen. Im Laufe von zehn Jahren FOSS4G ist aus einem Treffpunkt für wenige hundert Spezialisten eine regelrechte Bewegung erwachsen, entsprechend der immer vielfältigeren Einsatzmöglichkeiten von OS Geodaten-Software.

Dabei handelt es sich um weitaus mehr als einen Spaß-Event. Open Source ist heute eine Bewegung mit vielen spannenden Entwicklungen. OS Geodaten-Software bietet Lösungen und Alternativen zur Bewältigung zahlreicher Herausforderungen, etwa in der Stadtplanung, Ernährungssicherheit, bei Wasser und Energie oder rund um den Klimawandel. Dementsprechend wächst das Interesse bei kommerziellen Unternehmen ebenso wie in Hochschulen, Forschungseinrichtungen und öffentlichen Verwaltungen.

Nicht ohne Grund fiel die Wahl auf Bonn als diesjährigen Austragungsort. In den vergangenen beiden Jahrzehnten hat sich die Region Bonn-Köln zu einem wahren Hotspot unabhängiger GIS-Unternehmen entwickelt. Mit T-Systems, der Deutschen Post DHL oder den UN ist Bonn zudem Standort namhafter Global Player, die Aufträge an Unternehmen der GIS-Szene vergeben.

Diese Entwicklung weiß auch die Stadt Bonn zu schätzen, welcher der Kongress nebenbei einige tausend Übernachtungen einbringt. Mit Ulrich Ziegenhagen sitzt ein Geo-Enthusiast in der städtischen Wirtschaftsförderung. Er sorgt im Vorfeld für Kontakte zu Verwaltung und Institutionen. Und er organisiert den Bürgermeister-Empfang im Alten Rathaus, sichtbarer Ausdruck städtischer Wertschätzung.

Dass sich die Branche im Aufwind befindet, spiegelt sich auch im Kongress-Motto „Building Bridges“. Vordergründig eine Handlungsanleitung für die Teilnehmer, weist es darüber hinaus der Branche den Weg in eine erfolgreiche Zukunft: Brücken zu bauen – weltweit zu allen, die FOSS4G Software nutzen, zu anderen Open-Source-Bewegungen wie Open Data, zu Profis wie zu Neulingen, zu Studierenden und Professoren, Wirtschaft und Non-Profit-Organisationen.

Von der Community für die Community

Ort und Organisation der FOSS4G in Bonn bringen die Teilnehmer sofort mit Begeisterung zusammen. Und die lassen sich nicht lange bitten. Schnell entwickelt sich eine geradezu überschäumende Atmosphäre des gegenseitigen Austausches: über erfolgreiche OSGeo-Werkzeuge, die neuesten Entwicklungen und Trends. Jeder hört jedem zu und steckt andere mit seinen Ideen an. Ein Kongress von der Community für die Community.

Herzstück ist die Konferenz von Mittwoch bis Freitag. Die Teilnehmer haben vorab am Programm mitgestrickt. Zu den einzelnen Themen gibt es Key Notes von bemerkenswert hoher Qualität. Von 289 Themenvorschlägen schaffen es 180 auf die Agenda. Das konzentrierte Format von 20 Minuten Vortrag plus 5 Minuten für Fragen und Antworten garantiert Konzentration und Qualität.

Auch das Niveau der über 40 Workshops ist atemberaubend. Jeweils einen halben Tag lang führen hier erfahrene Spezialisten praxisorientiert in die Welt von Open Source GIS ein oder demonstrieren Werkzeuge und Anwendungen mit Zukunftspotenzial. Wissensvermittlung pur und aus erster Hand.

Ein neues Format sind die Topic Talks zu speziellen Themen. Geschlossene Veranstaltungen, auf 90 Minuten begrenzt, bieten auch sie Gelegenheit, konzentriert neue Ideen darzustellen und gemeinsam weiterzudenken. Vorab wurden vier Key Topics definiert – Open Data, Erdbeobachtung, Katasterauskunft, Katastrophen-Management –, um den Austausch mit benachbarten Communitys zu befeuern. Über den entwicklungs-technischen Tellerrand hinaus, der üblicherweise die FOSS4Gs beherrscht. Mit dabei sind Copernicus, The European Space Agency und die Munich Re. Neben den Sponsoren und Ausstellern ein klares Zeichen für die zunehmende Anerkennung und Annahme von OSGeo-Software.

B2B mit Pecha Kucha

In dieselbe Richtung zielt auch das B2B-Meeting. Eine weitere Neuerung, um die Bedeutung der FOSS4G für die Wirtschaft deutlich zu machen und Unternehmen eine internationale Netzwerk-Plattform zu bieten. Firmen präsentieren sich und ihre Arbeit und knüpfen Kontakte. Auch hier bestimmt die Konzentration auf das Wesentliche den Rahmen. Dazu Adams: „Uns war klar: Wenn wir vorne einen Beamer hinstellen und den Firmenchefs sagen: ‚Ihr habt jeweils fünf Minuten Zeit, um Euch zu vorzustellen‘, dann funktioniert das nicht, weil es ausufert.“

Also verordnete man dem Meeting die aus Japan stammende Vortragstechnik Pecha Kucha: Jeder Referent muss exakt 20 Folien verwenden, die jeweils 20 Sekunden gezeigt werden. Danach ist sein Vortrag beendet. „Das zwingt geradezu dazu, etwas Cooles zu machen“, so Adams. Dementsprechend kurzweilig geriet die Veranstaltung, die rund 50 Teilnehmer waren begeistert.

Eine weitere Raffinesse: In Isabell Chumi gewann er eine fachfremde Moderatorin für das Meeting. Die Key Account Managerin aus dem Pharmabereich war inhaltlich quasi außen vor, hatte dafür aber die Zügel für den Ablauf fest im Griff.

Interview mit Till Adams, dem Chairman der FOSS4G 2016 und Geschäftsführer der Bonner Firmen terrestris und mundialis, über die jährliche FOSS4G-Konferenz.

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02 NRW-Geobasisdaten ab sofort kostenlos online abrufbar

Daten über das Portal www.open.nrw  verfügbar

Die Landesregierung bietet damit Bürgerinnen und Bürgern, Nutzern aus Wirtschaft, Verwaltung, Recht und Wissenschaft ganz neue Chancen zur Entwicklung und Forschung. „Die kreative Verwendung der amtlichen Daten liegt nun bei den Nutzern. Das kostenlose Bereitstellen ist ein wichtiger Schritt für eine offene und digitale Verwaltung", erklärte Kommunalminister Ralf Jäger.

Das Angebot wurde in enger Zusammenarbeit mit den Komm unen im Land erarbeitet und umfasst sowohl die von den 53 Kreisen und kreisfreien Städte als Katasterbehörden geführten Liegenschaftskarten (Flurstücke, Gebäude, u.v.m.) als auch die vom Land hergestellten topographische Karten, Luftbilder und Geländemodelle.

Weitere Informationen zu den einzelnen Geobasisdaten und wie sie zur Verfügung gestellt werden, finden sich unter www.geobasis.nrw.de.         

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03 Geoportal Deutschland - Karte des Monats Januar 2017: Unfallbilanz auf deutschen Straßen (Stand 2014)

Dennoch registriert die Polizei auf deutschen Straßen häufig Verkehrsunfälle und Verunglückte, bei denen es durch zu schnelles Fahren, Missachtung der Vorfahrt, Übermüdung oder Handynutzung, zu Personen bzw. Sachschaden kommt. In der Karte des Monats Januar 2017 wird die Jahressumme der Verkehrsunfälle mit Personen- bzw. Sachschaden dargestellt, die auf 1.000 Einwohner pro Kreis (Stand Dezember 2014) registriert wurden. Weitere Informationen: www.regionalstatistik.de

Ziel der „Karten des Monats“ im Geoportal Deutschland ist es, mit interessanten Geodaten regelmäßig über aktuelle Themen in Deutschland zu informieren. Die verwendeten Geodaten werden als anschauliche Karte auf der Startseite www.geoportal.de präsentiert. Die „Karte des Monats“ kann als standardbasierter Webdienst in andere Applikationen eingebunden werden. Darüber hinaus ist ein Download der Druckversion im PDF-Format möglich. Für „Karten des Monats“ gibt es keine Nutzungseinschränkungen. Sie können privat und kommerziell frei genutzt werden.

Das Geoportal Deutschland ist eine von Bund und Ländern finanzierte Anwendung der deutschen Verwaltung. Der technische und redaktionelle Betrieb wird in enger Abstimmung mit dem Lenkungsgremium GDI-DE vom Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) verantwortet.

Kontakt: Koordinierungsstelle GDI-DE | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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04 BIM? Das geht so!

Mensch und Maschine macht die Baubranche fit für den neuen, interdisziplinären Planungsansatz

BIM Ready mit MuM

BIM ist in der Welt der Architekten, Bauingenieure, TGA-Planer und Statiker angekommen. Immer mehr Bauherren fordern den interdisziplinären Planungsansatz schon bei der Ausschreibung ein, denn für sie liegen die Vorteile auf der Hand: Sie sparen Zeit und Geld. Doch für diejenigen, die BIM anwenden (sollen), ist die neue Art zu denken und zu planen alles andere als Alltag. Wie setzt man die BIM-Technologie richtig ein? Welche organisatorischen Änderungen sind nötig? Wie bindet man Projektpartner ein? Diese Fragen müssen bedacht, diskutiert, beantwortet werden.

MuM hat sich mit den Fragen der Anwender frühzeitig auseinandergesetzt und bietet BIM-Unterstützung in den Bereichen Ausbildung, Consulting und Software. Die MuM Building Suite ergänzt Autodesk Revit um Funktionen für Bauplaner, TGA-Planer und Kalkulatoren.

Die Ausbildungsreihe BIM Ready umfasst drei Lehrgänge für BIM-Nutzer in verschiedenen Positionen: Technische Zeichner, ausführende Planer, BIM-Einsteiger absolvieren die Ausbildung zum BIM-Konstrukteur; BIM-Konstrukteure, technische Projektleiter und leitende Mitarbeiter lassen sich zum BIM-Koordinator ausbilden; Geschäftsführer und Projektleiter erfahren in der Ausbildung zum BIM-Manager über BIM alles, was sie für ihre Aufgaben brauchen.

Rund 1.000 Baufachleute haben die Lehrgänge seit dem Start der Ausbildungen absolviert; der VBI (Verband Beratender Ingenieure) bietet BIM Ready seinen Mitgliedern zu Sonderkonditionen an. Für den Münchner Architekten Andreas Hild (Hild und K Architekten) ist BIM unverzichtbar: „Planen muss heute genauso funktionieren wie BIM, dann sind die Grundlagen für gute, nachhaltige Architektur geschaffen. Wer BIM richtig nutzt, gewinnt Zeit für gute Architektur.“

Auf der BAU 2017 informieren die BIM-Spezialisten von MuM über Software und Ausbildung in Halle C3, Stand 519. Informationen sind vorab unter www.mum.de/bimready

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05 Kick-off in Vietnam

Disy beteiligt sich an Forschungsprojekt „WaterMiner“

Das Gebiet um die Ha-Long-Bucht im Norden Vietnams ist geprägt von vielfältigen konkurrierenden Landnutzungen auf begrenztem Raum. Steinkohlebergbau, städtischer Lebensraum und Tourismus im Bereich des UNESCO-Weltnaturerbes „Ha-Long-Bucht“ begegnen sich in unmittelbarer Nachbarschaft. Dies führt zu ökologischen und ökonomischen Herausforderungen und zu Konflikten im Wassersektor. Insbesondere fehlt ein integriertes Wassermanagement.

Genau hier setzt das Projekt „WaterMiner“ an. Das im Herbst 2016 gestartete Verbundforschungsprojekt, an dem auch das Karlsruher Unternehmen Disy Informationssysteme GmbH beteiligt ist, ist auf drei Jahre angelegt und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Fördermaßnahme „Zukunftsfähige Technologien und Konzepte zur Erhöhung der Wasserverfügbarkeit durch Wasserwiederverwendung und Entsalzung (WavE)“ unterstützt. Das Projekt wird im Rahmen der BMBF-Nachhaltigkeitsforschung (FONA) gefördert und administrativ vom Projektträger Karlsruhe – Wassertechnologie und Entsorgung (PTKA-WTE) betreut.

Live-Demo von Cadenza Mobile und GIS2go

Nach einem ersten Treffen der deutschen Partner-Institutionen an der Ruhr-Universität Bochum fand im November 2016 jetzt auch das erste Konsortialtreffen in Hanoi in Vietnam mit den dortigen Projektpartnern statt. Gastgeber war VINACOMIN, der staatliche vietnamesische Bergbaukonzern. Die deutschen Partner – unter ihnen Disy – präsentierten ihre Projektziele und -pläne, was auf großes Interesse bei den Pilotanwendern aus Vietnam stieß. In diesem Rahmen erläuterte Disy den geplanten Ansatz zur mobilen Datenerhebung mit einer Live-Demo von Cadenza Mobile und GIS2go. Die dreitägige Delegationsreise in Vietnam umfasste außerdem den Besuch verschiedener Wasserwerke und Kläranlagen sowie einer Monitoring-Station im Bergbaubetrieb.

Verbesserte Kreislaufführung und Wasserwiederverwendung

Die technische Zielsetzung des Projekts „WaterMiner“ ist die Entwicklung innovativer Konzepte, Methoden und Pilotanlagen zur Planung und Realisierung von integrierten Wassermanagementmaßnahmen für die verbesserte Kreislaufführung und Wasserwiederverwendung unter den gegebenen Rahmenbedingungen. Dabei müssen insbesondere das räumlich und zeitlich veränderliche Wasserdargebot des Bergbaus, die damit verbundenen ökologischen und ökonomischen Aspekte und die unterschiedlichen Wasserbedarfe in der Region berücksichtigt werden. Daher verfolgt „WaterMiner“ einen räumlich-zeitlichen Planungsansatz, der die Wassernutzung unter sich wandelnden Bedingungen des Bergbaus (Schließung von Tagebauen, zeitlich begrenzte Untertagebergwerke bis zur Stilllegung aller Bergwerke und Nachnutzung der Bergbauflächen) ermöglichen soll.

Übertragbar auf andere Regionen der Erde

Bergbau ist für die Rohstoffgewinnung nach wie vor unumgänglich und in aller Regel auch mit massiven wasserwirtschaftlichen Maßnahmen verbunden. Daher sind integrierte Konzepte für die Kreislaufführung und Nutzung bergbaulicher Abwässer auch in vielen anderen Bergbaugebieten notwendig – beispielsweise in China oder Südafrika. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts werden daher voraussichtlich auch auf andere Bergbaustandorte übertragbar sein.

Das Verbundprojekt „WaterMiner“ wird vom Lehrstuhl „U+Ö Umwelttechnik und Ökologie im Bauwesen“ an der Ruhr-Universität Bochum koordiniert. Hier wurde das für den Planungsansatz zentrale EDV-gestützte Stoffstrommodell für die räumlich-zeitliche Planung der Wiederverwendung bergbaulicher Abwässer in den Bergbaubetrieben selbst sowie durch externe Verbraucher in der Region Ha Long (Industrie, Bewässerung usw.) entwickelt. Die planerischen und Modellierungsaktivitäten werden unter anderem gespeist und gestützt durch die Daten und Informationen des Fachkatasters „Wasserinfrastruktur“, das von Disy erstellt wird, um alle für die Projektziele relevanten baulichen Anlagen und Geoobjekte für die Wasserwirtschaft zu erfassen.

Dabei kommt Cadenza als Basis der Datenverwaltung und Datennutzung zum Einsatz. Um in diesem teilweise schlecht dokumentierten und teilweise rasch veränderlichen Umfeld die Datenerhebung und -aktualisierung effizient zu gestalten, wird das Fachkataster „Wasserinfrastruktur“ durch ein mobiles Fachkataster ergänzt. Auf der Basis von Cadenza Mobile wird eine innovative Softwarelösung für das Nutzen und Aufnehmen der Daten – outdoor und offline – erstellt. Hierzu werden die Möglichkeiten von Cadenza Mobile zur mobilen Datenerfassung und zur Synchronisation mit Fachanwendungen auf dem Desktop-Rechner prototypisch erweitert.

Präsentation auf der CeBIT

Seit Firmengründung ist Disy eng mit Forschungseinrichtungen vernetzt und engagiert sich immer wieder in Forschungsprojekten zu Umweltinformatik und intelligenter Geodatenverarbeitung. Wenn Sie sich persönlich von unserem Innovationspotenzial überzeugen oder gemeinsam mit Disy Ideen für Forschungsprojekte entwickeln möchten, besuchen Sie Disy vom 20. bis 24. März 2017 auf der CeBIT in Hannover auf dem Gemeinschaftsstand Digital Government in Halle 7 Stand A28/2 im Public Sector Parc.

Termine können jetzt schon vereinbart werden: telefonisch unter +49 (0)721 16006-000 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Auf Anfrage werden für den Besuch bei Disy Gutscheincodes für kostenlose Tageskarten zugesendet.

Weitere Informationen:

• Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben auf dem Gebiet „Zukunftsfähige Technologien und Konzepte zur Erhöhung der Wasserverfügbarkeit durch Wasserwiederverwendung und Entsalzung“ (WavE): www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung.php

• Erfahrungen der Ruhr-Universität Bochum in der Pilotregion: www.ruhr-uni-bochum.de/ecology/forschung/rame.html.de

• Informationen zu Cadenza Mobile: www.disy.net/produkte/cadenza/cadenza-mobile.html

• Disy auf der CeBIT 2017: www.disy.net/aktuelles/events/cebit-2017.html

• Termin mit Disy auf CeBIT vereinbaren: www.disy.net/aktuelles/events/cebit-2017.html

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06 Neue HVBG-Website ist online

Mit klarer Struktur und übersichtlicher Gliederung bietet die Seite nun mehr Möglichkeiten für den Nutzer. Als Neuerungen sind vor allem die veränderte Bildergalerie, die optimierte Suche und die auf der Website integrierte, interaktive Karte zu den Flurbereinigungsverfahren in Hessen anzusehen.

Die dynamische Startseite informiert im oberen Bereich über aktuelle Pressemeldungen der HVBG. Die Themen „Im Blickpunkt“ sowie „Empfehlungen der Redaktion“ werden in regelmäßigen Abständen wechseln und weisen auf die Dienststellen, die Veranstaltungen und wei-tere besondere Themen hin. Die Produkte und Dienstleistungen der HVBG finden sich wie gewohnt in ihren entsprechenden Kategorien.

Ein zentrales Thema des Relaunchs war die Gestaltung im so genannten „responsiven Webdesign“. Die Website passt sich in Bildschirmdarstellung und -auflösung automatisch den unterschiedlichen Anforderungen mobiler Endgeräte wie Smartphones oder Tablets an. Eine separate mobile Version der Homepage ist dadurch überflüssig.

Ungeachtet der Eingliederung der Webseite in den Internetauftritt des Landes ändert sich die bekannte Web-Adresse der HVBG-Seite nicht. Sie ist unter dem Zugang https://hvbg.hessen.de zu erreichen.

Der Newsletter „HVBG kompakt“ bietet weiterhin Informationen aus den Bereichen Landes-vermessung, Liegenschaftskataster, Geodateninfrastruktur, Flurneuordnung und städtische Bodenordnung sowie Immobilienwertermittlung.

Neben Informationen zu Produkten und Dienstleistungen sowie fachlichen Informationen er-halten Kunden, Partner und Journalisten Informationen zu den Dienststellen und zu geplanten Aktionen, Messen und Veranstaltungen der HVBG.

Unter folgender Adresse findet sich die Anmeldung zum Newsletter „HVBG kompakt“: https://hvbg.hessen.de/newsletter

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Weiterbildung an der FOSS Academy: Eine eigene GDI in nur fünf Tagen erstellen

Die FOSS Academy bietet Ihnen mit dem Kompaktkurs „Winterschule 2017“ die Möglichkeit, alles Wissenswerte zur Erstellung einer eigenen Geodateninfrastruktur (GDI) kompakt an nur fünf Tagen zu erlernen.

In der Winterschule werden sowohl die theoretischen Grundlagen als auch die praktische Vorgehensweise zum Aufbau einer Geodateninfrastruktur vermittelt. Zu Beginn des Kurses werden die Wissensgrundlagen geschaffen und Einblicke in verschiedene GIS-Technologien wie QGIS, PostgreSQL/PostGIS, MapServer und Mapbender3 gegeben. Am dritten Tag beginnen die Teilnehmer mit der Konzeption einer eigenen GDI. Diese wird individuell oder in Kleingruppen mit Unterstützung der Trainer erstellt.

Die Winterschule findet vom 20.-24.03.2017 in Bonn statt. Im Preis eingeschlossen sind Unterkunft und Verpflegung.

Alle Details zum Kompaktkurs finden Sie im Flyer der Winterschule 2017 .

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular stehen Ihnen unter www.foss-academy.com zur Verfügung. Für Rückfragen erreichen Sie uns per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter Tel. +49 (0) 30 / 5130 278 - 80.

Die FOSS Academy - Geoinformatik-Schulungen mit freier Software

"Aufwind durch Wissen" – unter diesem Motto bietet die FOSS Academy praxisorientierte Schulungen im Bereich Geo-Informatik an. Zahlreiche Schulungen zur gesamten Palette "GIS mit freier Software" werden an unterschiedlichen Standorten in Deutschland von praxiserfahrenen Trainern durchgeführt.

Thematisch werden sämtliche Module einer Geodateninfrastruktur behandelt - von Datenhaltungskomponenten über Kartenserver bis hin zu Webclients und Desktop-Systemen.

Zweimal im Jahr werden die Kompaktkurse Sommer- und Winterschule angeboten. Das gesamte Schulungsprogramm der FOSS Academy und weitere Informationen zu den Schulungen sind auf www.foss-academy.com veröffentlicht.

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07 GEOkomm e.V. - Neues Kooperationsnetzwerk ProWear

Gefördert wird das Netzwerk vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand, ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für mittelständische Unternehmen und wirtschaftsnahe Forschungseinrichtungen.

Das gemeinsame Ziel des Kooperationsnetzwerks ProWear ist die Erforschung und Entwicklung von funktionalen Geräte-Kombinationen (ProWear Sets). ProWear Sets helfen Arbeits-, Produktions- und medizinische Prozesse effektiver zu gestalten und neuen Märkte zu erschließen.

Wearables sind digitale, koppelbare, netzwerkfähige Geräte und Sensoren, die am Körper getragen oder in die Kleidung integriert werden.

Die im Netzwerk entwickelten Lösungen sollen im Anwendungsszenarien getestet werden und zu marktfähigen Gerätekombinationen entwickelt und an die Anforderungen verschiedener Branchen angepasst werden.

Über aktuelle Entwicklungen des Netzwerks informiert ab sofort die Website www.prowear.berlin.

Weitere Informationen: www.geokomm.de

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Einladung zur Veranstaltung „Geoinformation in der Cloud“

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion werden mit Experten die Grundlagen und die Hauptfaktoren für Sicherheit und Einsatzmöglichkeiten vorgestellt und erörtert. Das richtige Cloud-Modell wählen, das richtige Tempo für die Umsetzung festlegen, die richtige Organisationsstruktur entwickeln, die Einfügung in die Systemumgebung beachten und die richtigen Partner finden sind wichtige Voraussetzungen des Einsatzes der Cloud-Technologie.

Erfahrene Fachverantwortliche aus Kommunen und Landesverwaltung stellen im Anschluss an die Podiumsdiskussion an Thementischen im direkten Gespräch mit den Teilnehmern ganz praktisch (Best Practise Reports) den flexiblen und bedarfsbezogenen Einsatz der effizienten und zielgerichteten Nutzung von Geodaten und der Cloud-Technologie in bereits bestehende Fachanwendungen vor.

Termin:

Donnerstag, 09.02.2017

Beginn: 10.00 Uhr

Ende: 16.15 Uhr

Veranstaltungsort:

Stadtmessungsamt Stuttgart

Kronenstraße 20

70173 Stuttgart

Mehr Informationen zur Veranstaltungsreihe bei:

InGeoForum Geschäftsstelle

Fraunhoferstr. 5

64283 Darmstadt

Tel: 06151/155-400

Fax: 06151/155-410

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Anmeldung unter:

www.ingeoforum.de/veranstaltungen/anmeldung/187

Teilnahmegebühr inkl. Mittagessen und Pausengetränken: 95 Euro

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08 Ein Routenplaner für alle Fälle

Der Forschungsbereich Geoinformatik analysiert Geodaten und entwickelt Dienste für Anwender


OpenFloodRiskMap, die Kommunen beim Hochwassermanagement unterstützen soll

Diese Unterstützung humanitärer Aktivitäten durch die Entwicklung von Technologien für das sogenannte Disaster Mapping ist nur ein Beispiel für die praxisbezogenen Projekte der Heidelberger Geoinformatiker, die am Geographischen Institut angesiedelt sind. Grundlage ihrer Arbeit sind geographische Daten aus verschiedenen Quellen, die die Wissenschaftler unter unterschiedlichen Aspekten auswerten.

„Wir untersuchen Geodaten, also digitale Informationen, denen auf der Erdoberfläche eine bestimmte räumliche Lage zugewiesen werden kann“, erklärt Prof. Dr. Alexander Zipf, der den Bereich Geoinformatik leitet. „Diese Daten werden im Social Web und von Freiwilligen aufgenommen, beispielsweise im Projekt OpenStreetMap, der oft auch als ‚Wikipedia der Kartographie‘ bezeichneten freien Weltkarte. Wir analysieren sie hinsichtlich ihrer Qualität und ihres Nutzungspotentials und entwickeln für diese Analysen neue Methoden.“ Damit das Wissen und die Technologie aus der Grundlagenforschung der Geoinformatik besser den Weg in die Praxis finden, wird am Geographischen Institut mit finanzieller Unterstützung durch die Klaus Tschira Stiftung seit Sommer 2016 das Heidelberg Institute for Geoinformation Technology (HeiGIT) aufgebaut.


Mobile Version des OpenRouteService für Autos, Fußgänger, Rollstuhlfahrer und Fahrräder

Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Umsetzung praxisbezogener Projekte und Dienste vor allem in drei Themenbereichen: In der Analyse großer Datenmengen („Big Spatial Data Analytics“), in intelligenten ortsbasierten Diensten und Navigation sowie im Disaster-Mapping für humanitäre Hilfe, wie im Fall des Notfall-Routenplaners. „Heutzutage entstehen große Mengen unterschiedlichster Daten, die von technischen Sensoren automatisch erhoben oder von Nutzern in Social Media und per Crowdsourcing generiert werden“, erklärt Alexander Zipf. „Wir helfen, diese aufzubereiten und in Anwendungen mit Raumbezug sinnvoll einzusetzen. Hierzu entwickeln wir Methoden, um aus den heterogenen Datenströmen zielgerichtet nutzbare Geoinformationen abzuleiten."

Die Heidelberger Geoinformatik bildet dabei eine Schnittstelle zwischen Technologie und ihrer Anwendung. Im Bereich der intelligenten Navigation entwickeln die Wissenschaftler weltweit verfügbare Dienste, die es ermöglichen, maßgeschneiderte Mobilitätsprofile zu erstellen, die auf spezielle Bedürfnisse und unterschiedliche Szenarien abgestimmt sind. „Während beispielsweise Logistikunternehmen ihre Anfahrtswege stets optimieren müssen, suchen Outdoor-Sportler nach Routen, die ihren individuellen Ansprüchen genügen“, erklärt Alexander Zipf. Beim Disaster-Mapping für humanitäre Hilfe entwickeln die Wissenschaftler in Zusammenarbeit mit Nutzern innovative Verfahren und Dienste, um das Potential unterschiedlicher Datenquellen besser nutzen zu können.

In einem von der Europäischen Union geförderten Projekt befassen sich die Heidelberger Geoinformatiker mit Passanten, die Mobilitätseinschränkungen haben – etwa Menschen mit Rollstühlen oder Kinderwagen, die auf barrierefreie Wege angewiesen sind und zu deren größten Hindernissen neben Treppenstufen auch große Steigungen und schlechte Straßenbeläge zählen. Im Rahmen des Forschungsprojektes „CAP4Access“ entwickeln die Wissenschaftler ein spezifisches Profil, das die bereits vorhandenen, frei zugänglichen Routenplaner-Profile für PKW, LKW, Fußgänger und Radfahrer ergänzt. Neben der Routenplanung zeigt der Dienst auch Erreichbarkeitszonen an – Gebiete, die von einem Startpunkt aus innerhalb eines bestimmten Zeitraums erreichbar sind. Ziel des Projektes „CAP4Access“ ist es, mit Hilfe neuer Technologien auf existierende Barrieren in europäischen Städten aufmerksam zu machen. Da die Wissenschaftler für ein optimales Ergebnis darauf angewiesen sind, dass möglichst viele Menschen ihr Wissen über die Gegebenheiten der Strecken in die OpenStreetMap eintragen, beteiligen sich viele freiwillige Helfer in der Netzgemeinde am Sammeln und Aufbereiten der Daten. Dieses „Crowdsourcing“ wiederum ist ebenfalls ein Forschungsthema in Heidelberg: Die Geoinformatiker arbeiten auch an Methoden zum Crowdsourcing von 3D-Geoinformationen.

Weitere Informationen: www.geog.uni-heidelberg.de/gis

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09 Bei Wind und Wetter

„Pay as you drive – kurz PAYD – ist inzwischen ein sehr weit verbreitetes Modell bei der Kfz-Haftpflicht, und immer mehr Versicherer nutzen bei der Beurteilung des Fahrverhaltens ihrer Kunden und der daraus folgenden Festlegung der Beiträge auch Wetterdaten“, weiß Andreas Mensing aus seinem Arbeitsalltag bei der DDS digital Data Services GmbH. Er hatte bereits viele Anfragen zu diesem Thema. „Ganz konkret hat ein italienischer Dienstleister für Versicherungen nach Wetterdaten gefragt und das haben wir zum Anlass für eine ausführliche Recherche genommen.“ Fündig wurden Andreas Mensing und seine Kollegen beim Schweizer Unternehmen Meteomatics, dessen Schwerpunkt auf der Entwicklung von meteorologischen Softwareprodukten und der Verarbeitung und Zulieferung von Wetterdaten liegt.

DDS bietet unter anderem „Past-day-Daten“ von Meteomatics an, die weltweit verfügbar sind. Sie zeigen beispielsweise die Menge an Schnee, Hagel oder Regen, die am Vortag gefallen sind, oder auch die Windstärke und die Temperaturen vom Vortag. Die Auflösung kann dabei frei zwischen mehreren Kilometern bis zu punktgenau gewählt werden. „Wichtig ist zu wissen, dass es sich bei den Daten um modellierte Informationen handelt. Je nachdem wie dicht das Netz der Messstationen ist, desto genauer sind die Daten“, erklärt Andreas Mensing. „Für Europa ist das Modell sehr genau und berücksichtigt auch die jeweiligen Oberflächenformen.“

Neben dem Einsatz im PAYD-Bereich können die Daten auch bei anderen Fragestellungen im Versicherungswesen, zum Beispiel bei der Risikoabschätzung und der Schadensevaluierung eingesetzt werden, oder auch im Risk-Management, im Logistikbereich und bei Potenzialabschätzungen der Wind- und Sonnenenergieerzeugung.

Weitere Informationen: www.ddsgeo.de

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10 Smart City-Lösungen von AssecoProjekt „Metropolis“ zeigt verfügbare Datenquellen und einfache Bereitstellung


Asseco Smart City Metropolis Parkplatzstatus

Unter dem passenden Projektnamen „Metropolis“ wird auf Basis von echten Daten am Beispiel einer „futuristischen Großstadt„ mit Ästhetik und Perfektion gezeigt, wie die verschiedenen Datenquellen mit Mehrwert für Bürger und Gäste ihren Nutzen bringen, indem sie einfach und ansprechend bereitgestellt werden. Schauplatz ist dabei die moderne südostpolnische Großstadt Rzeszów mit seinen knapp 200.000 Einwohnern.

Thematisch sind in Metropolis die Themen Verkehrsfluss, Parkraummanagement und aktuelle Belegung, Status und Fahrpläne des öffentlichen Personennahverkehrs, aktuelle Verkehrsanzeigen und Verkehrskameras, Status und Störungsmeldung für die öffentliche Beleuchtung, Wetter- und Umweltdaten, Fahrradleihstationen und Verfügbarkeit nach Standorten aufbereitet.

Zu alle Themen lassen sich Benachrichtigungen einstellen und individuell zusammenstellbare Berichte abfragen. Asseco BERIT zeigt seine Lösungen auf der e-World 2017 in Essen in Halle 1, Stand 1-132 (bei STATOIL).

Weitere Informationen: www.asseco-berit.de

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11 Topcon gibt Vertriebspartnerschaft mit Intel für unbemannte Luftfahrzeugsysteme bekannt

Die Topcon Positioning Group bestätigt, dass der Vertrag mit MAVinci, einem Unternehmen der Intel-Gruppe, über den Vertrieb des Kleinflugzeugs Sirius Pro, einem unbemannten Luftfahrzeug, auch nach dem Kauf von MAVinci durch Intel fortgeführt wird.

Charles Rihner, Vice President der GeoPositioning Solutions Group von Topcon, sagt dazu: „Topcon sorgt weiterhin für hervorragende Vertriebs- und Supportleistungen für unser Angebot an unbemannten Kleinflugzeugen oder UAS. Diese Partnerschaft ist eine großartige Fortsetzung unserer Zusammenarbeit mit Intel am Hubschraubersystem Intel Falcon 8+. Wir freuen uns, diesen Erfolg mit dem Kleinflugzeug Sirius Pro ausbauen zu können.“ „Unser Hauptaugenmerk liegt weiterhin in einem starken Support der Bestandskunden und dem Ausbau der weltweiten UAS-Märkte“, ergänzt er.

Weitere Informationen finden Sie unter topconpositioning.de

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12 Termine

9. Geofachtag I Donnerstag, 16. Februar 2017 I Bauhausstraße 5, 06846 Dessau-Roßlau I www.netzwerk-gis.de

Workshop Praxiswissen GDI I 06. März bis 08. März 2017 I Instituts für Kommunale Geoinformationssysteme e.V. (IKGIS) und der Frankfurt University of Applied Sciences I Frankfurt University of Applied Sciences I www.gdi-testplattform.de

ARC-GREENLAB Kundentag Leipzig I Mittwoch, 15. März 2017 I Lindner Hotel Leipzig - Hans-Driesch-Straße 27 04179 Leipzig, www.arc-greenlab.de/aktuell/kundentage

FOSSGIS 2017 I Mittwoch, 22. März 2017 I Passau - Innstraße 43 I fossgis-konferenz.de/2017

AED-SYNERGIS und GEOTECH JANKA Kundentag Bayern Süd I Mittwoch, 22. März 2017 I Wolf-Ferrari-Haus Ottobrunn - Rathauspl. 2

85521 Ottobrunn I aed-synergis.de/aktuell/kundentage

AED-SYNERGIS Kundentag Nordrhein-Westfalen I Donnerstag, 23. März 2017 I Hotel Esplanade - Burgwall 3

44135 Dortmund I aed-synergis.de/aktuell/kundentage

Koordinatentransformation mit FME Desktop I Dienstag, 14. Februar 2017 I Design Offices Stuttgart Mitte - Lautenschlagerstraße 23a Stuttgart I https://www.conterra.de/koordinatentransformation

Koordinatentransformation mit FME Desktop I Mittwoch, 15. Februar 2017 I Design Offices Nürnberg - Königstorgraben 11 Nürnberg I https://www.conterra.de/koordinatentransformation

Tag der Geodateninfrastruktur Schleswig-Holstein I Donnerstag, 23. Februar 2017 I Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - Christian-Albrechts-Platz 2, 24118 Kiel I www.gdi-sh.de

19. Internationale geodätische Woche Obergurgl I 12. - 17. Februar 2017 I Obergurgl, Universitätszentrum - Obergurgl, 6456 Österreich I www.uibk.ac.at/vermessung/obergurgl

Münchner GI-Runde 2017 I Montag, 20. Februar - Dienstag, 21. Februar 2017 I Arcisstraße 21, 80333 München, Deutschland I http://rundertischgis.de/veranstaltungen/münchner-gi-runde

14. Sächsisches GIS-Forum des GDI Sachsen e.V. mit Vortagesveranstaltung Technischer Workshop “Open Data“ I Am 1. Februar 2017 findet in Dresden das 14. Sächsische GIS-Forum des GDI-Sachsen e. V. statt. Zusätzlich bildet der Technische Workshop „Open Data“ am 31.1.2017 für Besucher, Referenten und Fachaussteller des Geoinformationswesens den Auftakt I Rathaus der Stadt Dresden - Goldene Pforte, Dr.-Külz-Ring 19, 01067 Dresden I Weitere Informationen: http://gdi-sachsen.de/web/

9. Geofachtag Sachsen-Anhalt I Donnerstag, 16. Februar 2017 I Bauhausstraße 5, 06846 Dessau-Roßlau, Deutschland I Weitere Informationen: https://netzwerkgis.wordpress.com/

IP SYSCON 2017 I Dienstag, 14. März - 15. März 2017 I Theodor-Heuss-Platz 3, 30175 Hannover, Deutschland I Weitere Informationen: http://www.ipsyscon2017.de/

2. Fachkongress "Energiewende lokal gestalten" I Mittwoch, 15. März 2017 I Theodor-Heuss-Platz 3 I 30175 Hannover, Deutschland I Weitere Informationen: http://www.ipsyscon2017.de/

37. Wissenschaftlich-Technische Jahrestagung der DGPF (Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation) I Mittwoch, 8. März 2017 - Freitag, 10. März 2017 I Röntgenring 8 97070 Würzburg I http://www.dgpf.de/con/jt2017.html

FOSS Academy Winterschule (IHK zertifiziert) I Montag, 20. März 2017 I Haager Weg 44 53127 Bonn I  https://www.foss-academy.com/ 

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13 GEOjobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

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Neue Jobangebote:

! Professur für „Geodäsie / Geovisualisierung" I Hochschule Mainz I Stellenangebot vom 19.01.2017

Vermessungstechniker m/w oder Vermessungsingenieur m/w I AXIO-NET/Trimble I Standort Hannover I Stellenangebot vom 19.01.2017

Vermessungsingenieurin / Vermessungsingenieur I Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr I Bad Gandersheim I Stellenangebot vom 18.01.2017

Ingenieur/in (FH) / Bachelor of Science / Bachelor of Engineering I Stadt Kassel I Stellenangebot vom 13.01.2017

Geomatikerin / Geomatiker oder Kartografin / Kartografen I Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg I Karlsruhe I Stellenangebot vom 12.01.17

Leiterin / Leiter für das Amt Vermessung und Geoinformation I Stadt Kassel I Stellenangebot vom 12.01.2017

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiter GI 1/02/2017 I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 12.01.2017

technische Mitarbeiterin / technischen Mitarbeiter G 3/01/2017 I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Leipzig I Stellenangebot vom 17.01.2017

Geoinformatiker/in I LEIBNIZ-INSTITUT FÜR ANGEWANDTE GEOPHYSIK (LIAG) I Hannover I Stellenangebot vom 11.01.2017

Data Scientist – BCG Gamma (w/m) I The Boston Consulting Group (BCG) I München, Berlin I Stellenangebot vom 09.01.2017

GIS / JavaScript Developer (w/m) I Camptocamp I Olten (CH) I Stellenangebot vom 02.01.2017

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Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

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